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Einladung zur Stadtradeln 2016 4-Seen-Tour Samstag, 25. Juni 2016 ab 10 Uhr vom Wörthsee, Weßlinger See und Pilsensee zum Ammersee mit Gemeinderäten und Bürgern aus Wörthsee, Weßling und Seefeld. 32 km Trekkingradtour, auch für Familien mit Kindern. Mehr unter: Veranstaltungen


Unser nächstes
öffentliches Infotreffen findet am Mittwoch
den 20.07.2016
um 19:30 Uhr
im Gasthaus Raabe
am See statt.

Mehr unter: Veranstaltungen

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Pressemitteilung der FW Wörthsee vom 23.04.2015

Entscheidungsfreiheit für Wörthsee

FREIE WÄHLER: Zustimmung zur 10H-Regelung für Windräder

 

 

Die FREIEN WÄHLER Wörthsee stehen an der Seite der Wörthseer Bürger. Sie setzen sich daher für einen ausreichenden Abstand von Windkraftanlagen zu Wohngebäuden ein. „Wir wollen die Gemeinde zukunftsfähig machen“, erklärt Erster Vorsitzender Andreas Stipp. Es müsse die Möglichkeit geschaffen werden, für Windräder einen Abstand zur Wörthseer Wohnbebauung festzulegen, der das Zehnfache der Windradhöhe betrage. FREIE-WÄHLER-Gemeinderatsmitglied Thomas Bernhard kündigte die Unterstützung eines entsprechenden Antrags in der Sondersitzung am 29. April an: „Wir müssen den Freiraum der bayerischen Gesetzgebung unbedingt für unsere Bürger nutzen.“

 

Die FREIEN WÄHLER Wörthsee mahnen, die Angelegenheit dürfe nicht zerredet werden. Zwar seien aktuell keine konkreten Windkraftprojekte beantragt. Doch seien neue Investorenplanungen nur eine Frage der Zeit. „Die Beschlussfassung ist die letzte Chance für Wörthsee“ unterstrich Bernhard. Denn in einer künftigen Bauleitplanung könne die Gemeinde ohne 10H-Beschluss keine Abstände festlegen. Der Grund: Die potenziellen Standorte lägen zumeist auf der Gemarkung von Nachbargemeinden, die jeweils die Planungshoheit besäßen und eine Forderung von Wörthsee auf ausreichenden Abstand einfach ablehnen könnten. Nur nach einem 10H-Beschluss des Gemeinderats, der bis zum 21. Mai veröffentlicht sein sollte, müssten die Nachbargemeinden die Wünsche aus Wörthsee ernst nehmen.

 

„Wir dürfen uns von Störfeuer aus der Landkreis-Verwaltung nicht irritieren lassen“, forderte Stipp mit Blick auf die Abstimmung in der Sondersitzung

am 29. April.