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Aktuelles

Volksbegehren "Nein zu Studiengebühren"

Alle Informationen und Downloads finden Sie hier...



29.06 Sommerfest der FW Neuburg Schrobenhausen

  • Freitag den 29. Juni 2012
  • der Beginn wird rechtzeitig auf unserer Webseite bekannt gegeben
  • im Sportheim Mühlried

22.07 der "Neuburger Weinweg"

  • Sonntag den 22. Juli 2012 um 16Uhr
  • Neuburg Lädt den Kreis der FW zum Weinweg ein!
  • wir treffen uns am Schlosseingang
  • Otto Heinrich unser Seniorenbeauftragter und Stadtführer bgleitet uns durch die Geschichte der Neuburger Weine
  • 2 Stunden Führung im Anschluss geselliger Ausklang
  • 5€ für die Teilnahme

08.09 Freie Wähler "nah am Bürger"

  • Samstag den 08. September 2012 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
  • FW Neuburg, der Kreis der FW Neuburg Schrobenhausen und die juNe laden auf den Schrannenplatz in Neuburg zum freien politischen Gespräch und geselligen Beisammensein ein
  • zu Gast, Eva Gottstein, Markus Reichhardt, mit dabei viele Stadt-, Gemeinde- und Kreisräte und viele mehr!

13.09 Hoffmann Mineral Betriebsbesichtigung in Neuburg

  • Donnerstag den 13. September 2012 um 16.30Uhr
  • Die FW Neuburg lädt den Kreis der FW ein
  • wir treffen uns am Haupteingang von Hoffmann Mineral & Sonax
  • von dort fahren wir mit einem Bus gemeinsam zu den Gruben und im Anschluss schauen wir uns den Betrieb an
  • die Unternehmensführung dauert ca. 3 Stunden

1-3.10 zweites politisches Filmfest in Neuburg

  • vom 1. bis zum 3.Oktober
  • der Kinopalast veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Freien Wählern Neuburg das zweite Politische Filmfest
  • über das genaue Thema und welche Gäste kommen berichten wir zeitnah


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18.06 Freiwilliges Politisches Jahr

Pressemitteilung vom 18.06.2010

Freie Wähler zur Ablehnung eines Freiwilligen Politischen Jahres

Glauber:

Abstimmungsverhalten von Schwarz-Gelb grenzt an Realitätsverweigerung!

München (do). Die Fraktion der Freien Wähler im Bayerischen Landtag hat sich enttäuscht über die Ablehnung ihres Antrags auf Einrichtung und Förderung eines Freiwilligen Politischen Jahres geäußert. Ihr jugendpolitischer Sprecher, Thorsten Glauber, sagte, offenbar habe die Regierungskoalition kein besonderes Interesse an einem Signal gegen die immer weiter um sich greifende Politikverdrossenheit junger Menschen. „Dass die Staatsregierung die Einrichtung des Freiwilligen Politischen Jahres nun mit dem Hinweis ablehnt, es bestehe dafür überhaupt kein Bedarf, grenzt an Realitätsverweigerung! Wir beobachten ein seit vielen Jahren nachlassendes politisches Interesse und eine erschreckend niedrige Wahlbeteiligung junger Menschen. Das ist kein Wunder, denn im Freistaat mangelt es an konkreten Angeboten zur politischen Mitge­staltung. Eine konstruktive Jugendpolitik unter Schwarz-Gelb existiert nicht.“

Glauber sagte weiter, in Bayern engagierten sich jährlich rund 3.000 junge Menschen in einem Freiwilligen Sozialen bzw. Ökologischen Jahr. „Dagegen stoßen politische Organisationen auf eine wachsende Skepsis unter Jugendlichen – und das, obwohl viele von Ihnen sehr wohl nach einem sinnvollen Betätigungsfeld suchen. Dazu müssen wir sie aber auch genau dort ‚abholen‘ und für eine freiwillige politische Tätigkeit gewinnen. Auf diese Weise möchten die Freien Wähler erreichen, dass Politik wieder mehr Vertrauen und Verständnis genießt“, betont der oberfränkische Abgeordnete.

Das von der Landtagsfraktion der Freien Wähler vorgeschlagene Freiwillige Politische Jahr sieht vor, die bereits bestehenden Einrichtungen des Freiwilligen Sozialen und Ökologischen Jahres um den Bereich politischen Lebens und Arbeitens zu erweitern. „Obwohl sich die Staatsregierung im Koalitionsvertrag für einen Ausbau der Freiwilligendienste stark gemacht hatte und die Nachfrage nach freien Plätzen groß ist, scheint es ihr dabei aber gerade nicht um die Motivation Jugendlicher für Politik und deren aktiver Teilhabe an der Gestaltung des Gemeinwesens sowie politischer Prozesse zu gehen“, ist Glauber überzeugt. Dem hält er gegenüber, „dass junge Menschen wieder an politischen Entscheidungen beteiligt und nicht nur aus polittaktischen Gründen einbezogen werden müssen. Jugendpolitik heißt Beteiligungspolitik - für und vor allem mit den Jugendlichen“.