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10.03 bis 16.03 FW Wahlkampf im Landkreis

Freie Wähler stark wie nie zuvor

Ausverkaufter Kolpingsaal zum 29. Starkbierfest der Freien Wähler Neuburgs

Man hätte noch viele Karten verkaufen können doch der Kolpingsaal in Neuburg gab nicht mehr her. Zum Wahljahr war die Neugierde besonders groß und all diejenigen die einen der begehrten Plätze ergatterten wurden nicht enttäuscht. Mit Biss und Charme wurde das politische Geschehen in und um Neuburg beleuchtet und auch der einen oder anderen Person wurde der Spiegel vorgehalten.

Vor Beginn schon brachte die Baringer Blaskapelle die Besucher in Stimmung.
Ein kurzweiliges Programm wurde den Starkbierfans geboten welches Florian Herold zu Beginn vorstellte.
Danach begrüßte Roland Harsch die Gäste um anschließend zusammen mit dem Festwirt Manfred Enzersberger, Christiane Heyne, Hans-Günther Huniar und Johannes Speth den offiziellen Fassanstich zu vollziehen.

Roland Harsch leitete danach gekonnt zum Auftritt des Spottheinrichs Schorsch Thaller über.Der Mann in der Mönchskutte lies so manchem die Leviten. So tief konnten sich die Gescholtenen gar nicht wegducken um doch noch vom ehrwürdigen Bruder mit einer Verbalwatschn bedacht zu werden. Steuerhinterzieher, Parteispezlfinanzierer, Lügner, Betrüger und andere die sich eine Watschn verdient hatten wurden vom gestrengen Mönch ins Licht gezerrt. Das Themenspektrum reichte vom ADAC, Tebartz van Elst, Pädophile bis über Lokalthemen wie die zweite Donaubrücke, das Nominierungsdesaster der „Grünen“, das unglückliche agieren der Ordnungsamtsleiterin u.v.m.

Anschließend begrüßte der OB-Kandidat der Freien Wähler Neuburg, Dr. Hans Habermeyer das Publikum mit einem herzlichen Schalom und berichtete sogleich über seine Pilgerreise nach Israel und den Eingebungen die sich dadurch ergaben. Mit einem Seitenhieb auf das „Grüne“ Nominierungsdesaster fand er es zu Beginn seines Berichtes toll, dass man nur weil er mal eben weg war die Wahlen in Neuburg verschieben möchte.
Eine Pilgerreise hat mit Wahrheit und Glauben zu tun, berichtete er weiter. Freie Wähler und CSU glauben auch an das Selbe doch wenn man sich das Ganze mal genauer ansieht und ins Detail geht stellt man fest, dass es hier bedeutende Unterschiede gibt, so Habermeyer.
An der Klagemauer schickte er ein Stoßgebet gen Himmel damit der Kelch mit der Stromtrasse an uns vorüber geht. Der Versuch im Heiligen Land über den See Genezareth zu laufen ist leider gescheitert womit klar ist das ohne zweite Donaubrücke kein Weg über die Donau führt. Den Kontakt zur Heimat brach nie ab, denn der Handyempfang war, egal wo er sich aufhielt, stets vorhanden. Kostenlosen Wlan Empfang gab es dort sogar im Beduinenzelt. Unser „Hans“ wusste noch mehr zu Berichten. Bei YouTube kann man sich seinen „Reise-Bericht“ ansehen und anhören. Zum Schluss appellierte er an die Bürger wählen zu gehen und den Freien Wählern Ihre Stimmen zu schenken.

Nicht nur die vorangegangene Starkbierrede, sondern auch das beliebte Singspiel entsprang der Feder von Schorsch Thaller, der auch Regie führte.
Mit dem Wahlkampfzirkus „Kommu(k)nalli“ begeisterten Artisten, Künstler, Tänzer und Sänger im letzten Teil des traditionellen Starkbierfestes.
Als Zirkusballett war die mitwirkende kleine Gruppe der Neuburger Burgfunken eine Klasse für sich. Gefühlvoll, lustig, launig und mit tänzerischem Geschick umrahmten Sie die einzelnen Darbietungen und erfüllten die „Manege Kolpinghaus“ mit einem Hauch Zirkusluft.
Als Solokünstler traten auf:
Bernhard Pfahler
, der hervorragend den „Mäusedompteur“ alias Matthias Enghuber mimte und mit seinen Requisiten für einen Hingucker sorgte;
Anna-Lena Fährrolfes die als kampfbetonte Ordnungsamtschefin klar stellte wer in der Stadt das „Sagen“ hat;
Klaus Babel der als „Kraftpaket“ Hans Habermeyer der CSU zeigte wer bald bestimmen könnte was in Zukunft welches Gewicht in der Stadt haben wird,
Klaus Brems als mit königlichen Insignien ausgestatteter König-Bernhard-Gmehling-Statist, gepaart mit der Sangeskunst von Schorsch Thaller;
Sissy Schafferhans die es mit Ihrer kabarettistischen Begabung und Ihrem sängerischen Talent schaffte die Figur Horst Winter punktgenau zu beschreiben, zudem baute Sie mit Schorsch Thaller Brücken zwischen den Einzelnen Aufführungen,
Anita Kerner glänzte stimmlich in Ihrem Solostück als FDP-Frontfrau Bettina Häring und im Duett mit Schorsch Thaller als Ehe- und „Wahlpaar“ Winter,
Friedhelm Lahn der trefflich die Rolle vom „gescheiterten“ Linken-Bewerber Roland Keller skizzierte und darauf wartet 2020 wieder als Artist aufzutreten
Der Singspielchor bestehend aus den Solisten und unterstützt durch Peter von der Grün, der als Zauberer fungierte, schmetterte Lieder über den „Wahlkrampf“, Bananen und der CSU, einen nur schönen Landratskandidaten von der CSU, Hans Habermeyer „Er ist für uns die Nummer eins“, Florian Herold „Herolde wie er..“, dem Starkbiervolk entgegen.
Das einstündige Singspiel machte Akteuren und Zuschauern riesigen Spaß und wurde mit tosendem Beifall belohnt.
Was Künstler und Artisten bei dem einstündigem Singspiel boten, war allererste Sahne meinten viele Zirkusgäste.
Anschließend sang man gemeinsam mit allen Anwesenden die Bayernhymne, unterstützt von der Baringer Blaskapelle.
Danach regnete es hunderte orangener Luftballons vom Himmel und der Saal wurde in angenehmes und wählbares Orange getaucht. Die Gäste des Neuburger Wahlzirkuses der Freien Wähler Neuburg blieben ob der guten Stimmung noch eine ganze Weile und genossen das gelungene Starkbier.
Es war wieder einmal eine herausragende und stimmungsvolle Veranstaltung der Freien Wähler Neuburg e.V.
Für das gute Gelingen danken wir dem Festwirte Ehepaar Enzersberger, den Organisatoren, allen Helfern, den Dekorateuren, der Bäckerei Göbel, Herrn Walter Bednarz mit seinem Team, allen Sponsoren, allen Akteuren und all denjenigen die mit Ihrer Stimme oder Ihrer Mitgliedschft die Freien Wähler Neuburg e.V. unterstützen.

Pressesprecher

Friedhelm Lahn

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Kandidatenvorstellung

Ein gelungener Abend war unsere Infoveranstaltung am Mittwoch den 26.2.14 beim Baderwirt in Langenmosen.

Bürgermeisterkandidat und Vorsitzender der Freien Wähler Langenmosen Erich Pradel begrüßte die Gäste, stellte sich und das Programm der Freien Wähler Langenmosen vor.

Auch die Langenmosener Gemeinderatsdandidaten und 19 anwesende Kreistagskandidaten der Freien Wähler präsentierten sich dem interessierten Publikum. Kreisrat Benno Baur informierte uns ausführlich über die Gelbe Tonne, unser Bürgermeister Thomas Hümbs konnte auch aufschlussreiches vom Kreistag berichten und zum Schluss spannte unser Landrat Roland Weigert einen weiten Bogen über die Landkreispolitik.

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Termine:

  • Mi,12.Mrz. 19.00 Podiumsdiskussion der Landratskandidaten im Kolpinghaus
  • Do,13.Mrz. 19:00 FW Neuburg Heinrichsheim, Schützenheim
  • Do,13.Mrz. 09.00 FW Schrobenhausen, Wahlstand Wochenmarkt
  • Fr,14.Mrz. 19.00 FW Rohrenfels, Starkbierfest, Feuerwehrhaus
  • So,16.Mrz. Kommunalwahl
  • Sa,29.Mrz. Verabschiedung Europawahlprogramm
  • Do,05.Jun. Sommerfest FW Neuburg Schrobenhausen in Burgheim

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Infostand in Aresing


Infoveranstaltung in Autenzell


Wahlveranstaltung in Attenfeld am 18.02.2014


Infoveranstaltung in Aresing


Wahlveranstaltung in Unterstall am 21.02.2014


Wahlveranstaltung in Bergheim am 05.03.2014


Presseberichte der Freien Wähler

 

Pressemitteilung vom 03.03.2014

FREIE WÄHLER sprechen beim Aschermittwoch Klartext


Aiwanger: Bürgerpolitik statt Lobbypolitik!

Mit gewohnt klaren Worten zeigen die Redner der FREIEN WÄHLER auf, was politisch passieren muss - von der kommunalen Ebene bis zur Europapolitik. Landesvorsitzender Hubert Aiwanger fordert eine "Politik zum Wohle der Bürger, nicht zum Wohle der Lobbyisten. Bei der ständigen Torpedierung der regionalen Energiewende durch schwarz-rot, verbunden mit dem Ziel, die Macht der Energiemonopolisten z.B. durch den Ausbau grössenwahnsinniger Leitungstrassen zu sichern, ist unübersehbar, dass die Regierung in Land und Bund nicht an der Seite der Menschen stehen." Auch die vom bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer betriebene "Scheuklappenpolitik" sei alles andere als die verkündete "Koalition mit den Bürgern". Deutliche Mehrheiten in der Bevölkerung für eine Wahlmöglichkeit zum G9 würden so lange ignoriert, bis die Regierung aufgrund des Volksbegehrens der FREIEN WÄHLER in die Enge getrieben nicht mehr anders könnte als umzuschwenken. Dann werde Seehofer genauso wie bei seinem erfolglosen Versuch, die Abschaffung der Studiengebühren zu verhindern, am Ende sagen: "Ich war doch schon immer dafür." Dazu Aiwanger: "Ist das Alzheimer oder der Versuch, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen?"

Ulrike Müller, Landtagsabgeordnete und Spitzenkandidatin der FREIEN WÄHLER zur Europawahl, stellt die Ziele der FREIEN WÄHLER für Europa vor: "Ein Europa der Bürger und Regionen ist nötig, damit sich die EU nicht immer mehr zu einer Gefahr für die Menschen entwickelt. Es ist beschämend, wenn sich die schwarz-rote Bundesregierung nicht entschlossen gegen die grüne Gentechnik stemmt sondern sich dazu in Brüssel enthält. Solche Vertreter brauchen wir nicht in Brüssel, die gehören abgewählt!"
Nach dem Fall der 3%-Hürde vor dem Bundesverfassungsgericht sind die FREIEN WÄHLER sicher im Europaparlament vertreten. Weniger Macht für die Kommissare und ein Ende für den zweiten Parlamentssitz in Straßburg - Einsparpotential 200 Mio Euro jährlich - gehören genauso zu den Zielen der FREIEN WÄHLER wie der entschlossene Kampf gegen die Privatisierung der Trinkwasserversorgung.

Alexander Muthmann, Landtagsabgeordneter und Landratskandidat für Freyung-Grafenau, wirbt für die Stärkung des ländlichen Raums: "Wir müssen die Potentiale des ländlichen Raums gezielt entwickeln. Bayern ist umso stabiler, je mehr auch das Land eine starke Zukunftsperspektive hat - vom schnellen Internet über die flächendeckende Arztversorgung bis hin zum Erhalt wohnortnaher Schulstandorte."

Michael Piazolo dankt den FREIEN WÄHLERN für die großartige Leistung beim Sammeln der Unterschriften fürs Volksbegehren G8/G9: "Ihr habt die Staatsregierung zum Nachdenken gezwungen. Das ist schwer zu erreichen, aber Ihr habt es geschafft!"

Der niederbayerische Bezirksvorsitzende Heinrich Schmidt moderiert die Veranstaltung. Beginn 10 Uhr in der Stadthalle Deggendorf.

 

Pressemitteilung vom 05.03.2014

Politischer Aschermittwoch der FREIEN WÄHLER in Deggendorf

Aiwanger: „Wir haben den Bayern-Plan!"

FW-Landtagsabgeordnete stimmen auf Europawahl ein

„Wir FREIE WÄHLER sind der gesunde Menschenverstand für Bayern und Deutschland – wir haben den Bayern-Plan. Und deshalb sind wir ab heuer im Europaparlament!“, stimmte FREIE WÄHLER-Bundes- und Landesvorsitzender Hubert Aiwanger beim Politischen Aschermittwoch in Deggendorf auf die Europawahlen ein. Spitzenkandidatin Ulrike Müller werde in Brüssel die Tür zu verantwortungsvoller Politik aufbrechen. Dort verschwende die CSU Zeit, um Probleme zu lösen, die es ohne CSU gar nicht gäbe. Bei den Studiengebühren, beim Stromtrassenbau und nun auch beim G8 widerspreche sich die CSU innerhalb kürzester  Zeit und zwischen München und Berlin. „Das ist Schizophrenie in Reinkultur.“

Von der Energiewende müssen Bürger und Kommunen vor Ort profitieren „und nicht ein paar Investoren vom anderen Ende der Welt“.  Was man dezentral erzeuge, brauche man nicht über sündhaft teure Wahnsinnsprojekte nach Bayern befördern. Respekt ernten die FREIEN WÄHLER, da sie im Gegensatz zu den übrigen Parteien keine Konzernspenden annehmen. „Da will man sich gezielt die Politik kaufen und das lehnen wir ab!“ Deshalb sei es kein Schaden, wenn ein paar CSU-Abgeordnete und damit Gentechnik-Befürworter weniger in Brüssel sitzen. „Wir akzeptieren kein Europa, das sich nur auf die Lobbyisten ausrichtet!“ Böses schwant Aiwanger beim Bundesverkehrsminister Dobrindt, der sich schon bei den Besucherzahlen beim vergangenen Aschermittwoch verrechnet hat und nun die Maut einführen will. „Aber wir FREIE WÄHLER stehen für ehrliche Politik!“

Es sei schlichtweg Irrsinn, dass unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausdiskutiert werde, wie der Wettbewerb zwischen den Kontinenten aussieht. Man könne den Verhandlungspartnern dort nicht über den Weg trauen, wie man zum Beispiel beim Genmais sehe. „Das sind Horrorszenarien, die aber bei uns vor der Haustüre stehen.“ Unterlassene Hilfeleistung sei es, sich bei solchen Entscheidungen zu enthalten. „Solche Leute müssen reduziert werden, drei bis vier CSUler in Brüssel würden auch reichen!“ Die FREIEN WÄHLER müssen den Trinkwasserprivatisierern in Brüssel auf die Finger schauen. „Wir sind auf dem richtigen Weg, die Erfolge geben uns Recht!“ Ein starkes Abschneiden der FREIEN WÄHLER bei den bevorstehenden Kommunalwahlen sei wichtig für die Menschen und eine Vorlage für die Europawahl.

Die Spitzenkandidatin für die Europawahl, MdL Ulrike Müller, wies die CSU-Befürchtungen zurück, dass das Parlament nicht mehr arbeiten könne, wenn mehrere kleine Parteien durch das Wegfallen der drei-Prozent-Hürde den Sprung nach Brüssel schaffen. „Auch das Argument, dass Stimmen verloren gehen, wenn man nicht die CSU wählt, zählt nicht mehr. Keine Stimme für die FREIEN WÄHLER wird eine verlorene Stimme sein!“ Ulrike Müller blickt auf fast 20 Jahre umfangreiche kommunalpolitische Erfahrungen zurück: „Ich weiß, was für Schikanen die EU vorgibt, die die Kommunen wieder ausbaden dürfen.“ Sie sprach sich für Volksabstimmungen bei europapolitischen zentralen Fragen aus, beispielsweise dem Freihandelsabkommen. „Nur so schaffen wir bei den Bürgern Transparenz und Vertrauen.“

„Bayern braucht den ländlichen Raum“, stellte MdL Alexander Muthmann klar. Der Freyunger Landratskandidat nannte es sarkastisch ein „vielversprechendes und ermutigendes Zeichen für den ländlichen Raum“, als erste und einzige Maßnahme das Heimatministerium von der einen in die andere Großstadt zu legen. Nun sei es die Aufgabe der FREIEN WÄHLER als Anwalt für den ländlichen Raum aufzutreten. „Wenn uns die Staatsregierung schon eher gefolgt wäre, wären wir dem flächendeckenden Internet bereits viel näher.“ Außerdem forderte er eine gleichmäßige Verteilung von Arbeitsplätzen und Wirtschaft. „Das täte auch München gut, das aus allen Nähten platzt.“

Prof. Dr. Michael Piazolo freute sich, kürzlich die 27000 Unterschriften zum wahlweisen G9 ins Innenministerium getragen zu haben. „Das sind wir den Schülern und den Lehrern schuldig – dafür werden wir in den kommenden Wochen weiter kämpfen.“  Zudem blickte er optimistisch auf die Kommunalwahl. „Denn das ist unsere Wahl. Und Bayern ist zu schön, um allein von der CSU regiert zu werden. Die FREIEN WÄHLER sichern die Zukunft des Landes.“

 

Pressemitteilung der FREIEN WÄHLER Bayern vom 7.3.2014

Nach Gauweilers Schulterschluss mit Putin am Politischen Aschermittwoch in Passau

FREIE WÄHLER: Sorge um Bayerns Verhältnis zu den USA

München. Am Maidan in Kiew sind in den vergangenen Tagen viele Menschen im Kampf um die Freiheit ihres Landes umgekommen. Die ukrainische Krim wird unterdessen von russischen Soldaten besetzt. Trotz dieser beunruhigenden Entwicklung und internationaler Proteste sowie Sanktionen gegen die russische Regierung äußerte der stellvertretende CSU-Parteivorsitzende Peter Gauweiler am vergangenen Mittwoch in seiner Rede beim Politischen Aschermittwoch in Passau Verständnis für Wladimir Putin. Gauweiler begrüßte ostentativ den russischen Generalkonsul – und nicht dessen Amtskollegen aus den USA.

FREIE WÄHLER-Generalsekretär und MdL Prof. Dr. Michael Piazolo reagiert bestürzt: „Ich kann diese Position der CSU nicht nachvollziehen. Alle Welt schaut mit großer Besorgnis auf die Ereignisse auf der Krim und der stellvertretende CSU-Vorsitzende beschönigt einen klaren Bruch Russlands mit dem Völkerrecht. Seit dem Versuch der Bayerischen Staatsregierung vor zwei Jahren, das Amerika-Haus in München zu schließen, mache ich mir schon ernsthafte Sorgen um den außenpolitischen Sachverstand der CSU.“ Bei allem Verständnis für die Gepflogenheiten des Politischen Aschermittwochs sei die CSU-Parteiführung weit über das Ziel hinausgeschossen, so Piazolo. Er erwarte nun eine sofortige Klarstellung durch Ministerpräsident Seehofer, damit nicht noch mehr außenpolitisches Porzellan zerschlagen werde. „Franz Josef Strauß – zu Lebzeiten selbst ein erklärter Freund der USA – wird angesichts solch unsicherer Kantonisten mit wenig Wohlgefallen auf seine Epigonen im Amt herunterschauen.“

Die FREIEN WÄHLER fordern den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer auf, sich beim amerikanischen Generalkonsul für die Vorgänge beim Politischen Aschermittwoch zu entschuldigen“, so Piazolo weiter. „Ich werde jedenfalls mit einer parlamentarischen Anfrage an die Bayerische Staatsregierung aufzuklären versuchen, wie es um das Bayerisch-Amerikanische Verhältnis bestellt ist und welche Konsequenzen für die Zukunft aus solch einem Auftritt zu ziehen sind“.

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