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03.02 bis 09.02 FW Wahlkampf im Landkreis

Liebe Freie Wähler im Kreis Neuburg-Schrobenhausen!

Liebe Freunde,

nachdem ich in letzter Zeit mehrfach darauf angesprochen worden bin, dass mein wöchentlicher Newsletter aus dem letztjährigen Landtagswahlkampf "Peter's Woche" schwer vermisst wird, habe ich mich sehr gerne bereit erklärt, über die derzeitigen Geschehnisse im Wahlkampf aus meiner Sicht kurz zu berichten.


Wie viele von Ihnen wissen, kandidiere ich nun nach meinem Wohnortwechsel von Neuburg nach Rennertshofen für den Rennertshofener Marktgemeinderat. Das Interesse der Bürger, insbesondere zu den Themen Bildung, Schule und Energie (Stromtrasse) ist sehr groß und die Chancen stehen gut, dass unsere engagierte Bürgermeisterkandidatin Ulrike Polleichtner die Nachfolge unseres langjährigen Bürgermeisters Ernst Gebert antreten kann.

Wir sehen zurzeit leider sehr deutlich, dass die Politik auf Bundes- und Landesebene immer noch nicht verstanden hat, wie die Bürger bei der Energiewende von Anfang an beteiligt werden müssen, damit die gemeinsamen Ziele wie Versorgungssicherheit, aber auch Schutz der Gesundheit von Anwohnern und Bewahrung unserer schönen Landschaft erreicht werden können. Ein durchdachtes Konzept ist in diesem Zusammenhang leider immer noch nicht erkennbar, so dass wir vor Ort immer wieder darauf hinweisen müssen, dass eine möglichst dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Energien am Ende vielleicht doch zielführender ist als das Bestreben, Strom aus Braunkohle (!) und Windkraft Hunderte von Kilometern durch die Republik zu transportieren.

Nun zur Kreisebene: Aufgrund des langen und intensiven Landtagswahlkampfes ist mir der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen im letzten Jahr noch mehr ans Herz gewachsen. Deswegen möchte ich sehr gerne auch dazu beitragen, dass die erfolgreiche Arbeit unseres Landrats fortgesetzt wird und die Freien Wähler mit einer verstärkten Mannschaft im Kreistag ihre sachbezogene Bürger-Politik in den kommenden Jahren fortsetzen können. Ich würde mich daher über drei Stimmen für Platzziffer 22 sehr freuen! Vielen Dank! Wir sehen uns!

Mit den besten Grüßen, Ihr

Peter von der Grün

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In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen unseren Fahrplan Zukunft vor

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit 2008 bin ich Landrat unseres Heimatlandkreises NeuburgSchrobenhausen. Es macht mir große Freude, gemeinsam mit dem Kreistag an entscheidender Stelle die Zukunft unserer Heimat gestalten zu dürfen. Dabei wurde in den vergangenen Jahren viel erreicht. Maßgebend war und ist das Ziel, den Landkreis weiter zu entwickeln, Impulse zu geben und wenn erforderlich auch neue Wege zu gehen.

Dies ist gelungen – wir stehen gut da: Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen hat mit rund 92.000 Einwohnern seinen Bevölkerungshöchststand erreicht. Dabei ist die Arbeitslosenquote mit rund 2 Prozent so gering wie in den vergangenen Jahrzehnten nicht mehr und zugleich ist mit rund 29.000 Beschäftigten die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Höchste seit Bestehen des Landkreises. Offensichtlich finden die Menschen bei uns im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen einen attraktiven Lebensraum vor, der durch deutlich positive Entwicklungstendenzen gekennzeichnet ist.

Am 16. März 2014 wählen Sie wieder Ihren Kreistag und auch Ihren Landrat. Ich bewerbe mich erneut um das Amt des Landrates und bitte um Ihr Vertrauen. Es ist mein Ziel, mit Ihrer und der Unterstützung des Kreistages, unsere gemeinsame Heimat tatkräftig in die Zukunft zu führen. Dabei sollen die nachfolgenden Schwerpunkte für den Fahrplan Zukunft wegweisend sein.

Herzlichst, Ihr
Roland Weigert

Fahrplan Zukunft Teil 1 von 3:

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Ja, ich will,…
… eine zweite Donaubrücke für Neuburg!

Diese kraftvolle und bedingungslose Vision einer Zukunftsplanung lassen die Stadtväter Neuburgs seit Jahren vermissen.

Es gibt keinen Plan in der Schublade, wie es gehen könnte. Es gibt keine strategischen Grundstückskäufe, im Gegenteil, wir verkaufen sogar Flächen, die für eine der möglichen Brückenvarianten benötigt worden wären. Im Grunde sind wir derzeit keinen Schritt weiter als vor einem Jahrzehnt, als ich in der vorletzten Periode im Neuburger Stadtrat war.

Neuburg hat derzeit eine sehr erfreuliche Bevölkerungsentwicklung, die Arbeitsplatzentwicklung hinkt aber mangels Gewerbeflächenverfügbarkeit deutlich hinterher. Natürlich brauchen wir deswegen neue Möglichkeiten zur Gewerbeansiedlung. Sonst werden noch mehr Neuburger nach auswärts zum Arbeiten fahren müssen.

Aber wer A sagt, muss auch B sagen.

Die Innenstadt erstickt immer mehr im Verkehr, zu den Stoßzeiten dauert der Weg von Bittenbrunn bis zur Stadtmitte teilweise bis zu einer halben Stunde. Neue Baugebiets- und Gewerbeentwicklungen in Neuburg Nord werden deswegen seit Jahren kritisch gesehen, die Bergheimer Spange bis zur Zeller Kreuzung ist den Hauptverkehrszeiten ebenfalls bereits sehr gut gefüllt, was natürlich die Brucker Bürger ärgert.

Und was passiert? Im Grunde nichts! Das frustriert natürlich die Bürger. Mich wundert ohnehin, dass der Aufschrei nicht größer ist. Wie leidensfähig sind eigentlich die Neuburger?
Wir bejubeln zu Recht Horst Seehofer beim Jahresempfang der Kreishandwerker, wenn er das Thema „Zweite Donaubrücke“ zur Chefsache macht: „Man muss nur wollen, dann lässt sich politisch auch was erreichen...“
Ganz meine Meinung. Man muss es politisch auch wollen!
Und dieses Wollen muss auch mit jeder Faser spürbar sein. Natürlich gibt es Schwierigkeiten, natürlich ist es teuer, natürlich wird es lange dauern, bis es losgehen kann, möglicherweise gibt es auch nicht die „Eierlegende Wollmilchsau“-Ideallösung.

Ja, ich will, eine zweite Donaubrücke für Neuburg!
In den nächsten beiden Wahlperioden bis 2025 haben Oberbürgermeister und Stadtrat alle Weichenstellungen, Planungen, Finanzierungs- und Zuschussfragen, Grundstückserwerbsfragen so in die Wege zu leiten, dass wir in 2025 spätestens mit dem Bau beginnen können.
Wir müssen Kraft einsetzen zu klären, wie es geht, und nicht ständig Energie damit verschwenden, warum es nicht geht!

Euer Hans Habermeyer

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Macht mit bei der Umfrage zur Donaubrücke:

UMFRAGE

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Termine:

  • Do,6. Feb. 19:00 FW Neuburg Bittenbrunn, Jagdschlössl
  • Fr,7. Feb. 19.00 FW Königsmoos, Klingsmoos, Sportheim
  • Fr,7.Feb. 19.30 FW Ehekirchen, Gasthaus Schimmel, Weidorf
  • Fr,7.Feb. 19.30 FW Burgheim, Burgheim Schützenheim
  • Mo.10.Feb. 19.30 FW Burgheim, Leidlung, Feuerwehrhaus
  • Mo,10.Feb. 19.30 FW Ehekirchen, Buch, Feuerwehrhaus
  • Di, 11. Feb. 19:00 FW Neuburg Bergen, Dollinger
  • Di, 11. Feb. 20.00 FW Rennertshofen, DiDa, Rennertshofen
  • Mi,12.Feb. 19.30 FW Burgheim, Staß-Moos, Sportheim Straß
  • Mi,12.Feb. 19.30 FW Ehekirchen, Seiboldsdorf, Pfarrheim
  • Do,13.Feb. 19:00 FW Neuburg Marienheim, Vereinsheim
  • Do,13.Feb. 09.00 FW Schrobenhausen, Wahlstand Wochenmarkt
  • Do,13.Feb. 19.30 FW Burgheim, Illdorf, Feuerwehrhaus
  • Do,13.Feb. 19.30 FW Gachenbach, Gasthaus Zanker, Peutenhausen
  • Do,13.Feb. 20.00 FW Rennertshofen, Gasthaus Schlamp, Bertoldsheim
  • Fr,14. Feb. 16:00 FW Burgheim, Nettomarkt
  • Fr, 14.Feb. 19.00 FW Karlshuld, Gasthaus "Zum Karmann" in Grasheim, Karlshuld Augsburger Str. 140
  • Fr, 14.Feb. 19.30 FW Aresing, Feuerwehrhaus Unterweilenbach, Aresinger Str. 7
  • So,16.Feb. 10.00 FW Königsmoos, Untermaxfeld, Sportheim
  • So,16.Feb. 10.00 FW Schrobenhausen, Frühschopp, Hörzhausen
  • So,16.Feb. 19.00 FW Wagenhofen, Sportheim Wagenhofen
  • Mo,17.Feb. 19.30 FW Burgheim, Kunding, Feuerwehrhaus in Wengen
  • Di,18.Feb. 19.30 FW Ehekirchen, Walda, Gasthaus Daferner
  • Di,18.Feb. 20.00 FW Rennertshofen, FFW-Haus, Emskheim
  • Di,18.Feb. 20.00 FW Bergheim,Feuerwehrhaus Attenfeld
  • Mi,19.Feb. 19.30 FW Ehekirchen, Ehekirchen, Sportheim
  • Mi, 19.Feb. 19.30 FW Burgheim, Ortlfing, Alte Schule
  • Mi,19.Feb. 19:00 FW Neuburg Bruck, Gasthaus Hauber
  • Mi,19.Feb. 19.00 FW Karlskron, Gasthof Haas
  • Do,20Feb. 19:00 FW Neuburg Sehensand-Feldkirchen, Schützenheim Sehensand
  • Do,20.Feb. 19.30 FW Gachenbach, Gasthaus Neumayr, Gachenbach
  • Do,20.Feb. 09.00 - 12.00 FW Schrobenhausen, Wahlstand Wochenmarkt
  • Do, 20.Feb. 19.30 FW Burgheim, Dezenacker, Feuerwehrhaus
  • Fr,21.Feb. 14.30 FW Burgheim, Cafe Klatsch
  • Fr, 21.Feb. 19.00 FW Karlshuld, Gasthaus "Zum Scharfen Eck" Hauptstr.1
  • Fr.21.Feb. 19.00 FW Königsmoos, Obermaxfeld, Schützenheim
  • Fr,21.Feb. 19.00 FW Bergheim, Schützenheim, Unterstall
  • Fr, 21.Feb. 19.30 FW Aresing, Feuerwehrhaus Oberlauterbach, Pfarrstr. 11
  • So,23.Feb. 09.30 FW Gachenbach, Pfarrheim, Weilach
  • So,23.Feb. 10.00 FW Aresing, Schützenheim Autenzell, Schulstr. 4
  • So,23.Feb. 10.00 FW Ehekirchen, Bonsal, Gasthaus Karmann
  • So,23.Feb. 10.00 FW Schrobenhausen, Frühschoppen Sandizell, Gasthof Schlicker
  • So,23.Feb. 10.00 FW Königsmoos, Ludwigsmoos, Gasthaus Kraus (Kübler)
  • So,23.Feb. 19.00 FW Berg i. Gau, Gasthaus Hackl, O.T. Dettenhofen
  • So,23.Feb. 10.00 FW Karlskron, Gasthaus Felber
  • Mo,24.Feb. 19.30 FW Ehekirchen, Dinkelshausen, Pfarrheim
  • Di,25.Feb. 19.30 FW Karlskron, Bürgerhaus, Pobenhausen
  • Mi,26.Feb. 19.30 FW Ehekirchen, Nährmittenhausen
  • Mi,26.Feb. 19.30 FW Langenmosen, "Baderwirt" Schrobenhausener Str. 1
  • Mi,26.Feb. 20.00 FW Rennertshofen, Gashaus Thum, Hütting
  • Do,27.Feb. 09.00 FW Schrobenhausen, Wahlstand Wochenmarkt
  • Sa,1.Mrz. 08.00 FW Ehekirchen, Netto Ehekirchen
  • So,2.Mrz. 10.00 FW Schrobenhausen, Frühschoppen, Sandizell, Gasthof Schlicker
  • So,2.Mrz. 18.00 FW Wagenhofen Ballersdorf, Sportheim Rohrenfels
  • Mi,05.Mrz. 20.00 FW Bergheim, Gasthof zum Löwen
  • Do,6.Mrz. 20.00 FW Rennertshofen, Bürgerhaus, Riedensheim
  • Do,06.Mrz. 09.00 FW Schrobenhausen, Wahlstand Wochenmarkt
  • Fr,7.Mrz. 19.30 FW Aresing, Wahlparty f. Jungwähler, Sportheim Aresing, Eichenstr.9
  • Sa,8.Mrz. 06:00 FW Burgheim, Bäckerei Hosbäck, Straßenaktion
  • Sa,8Mrz. 08.00 FW Ehekirchen, Netto Ehekirchen
  • Sa,8,Mrz. 18.00 FW Neuburg, Starkbierfest, Kolpinghaus
  • Sa,8.Mrz. 08.00 FW Aresing, Infostand MetzgereiSchweiger, Aresing,St. MartinStr. 14
  • So,9.Mrz. 10.00 FW Aresing, Wandererheim, Areing, Sonnehamer Str. 53
  • So,9.Mrz. 10.00 FW Schrobenhausen, Frühschoppen, Edelshausen
  • Mi,12.Mrz. 19.00 Podiumsdiskussion der Landratskandidaten im Kolpinghaus
  • Do,13.Mrz. 19:00 FW Neuburg Heinrichsheim, Schützenheim
  • Do,13.Mrz. 09.00 FW Schrobenhausen, Wahlstand Wochenmarkt
  • Fr,14.Mrz. 19.00 FW Rohrenfels, Starkbierfest, Feuerwehrhaus
  • So,16.Mrz. Kommunalwahl

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Presseberichte der Freien Wähler

FREIE WÄHLER Landtagsfraktion fordert mit einem Dringlichkeitsantrag im Landtag

Bericht zur Rolle der Staatsregierung bei Bewilligung der HGÜ-Strommasten

Glauber: Die Staatsregierung soll den Bürgern erklären, warum sie im Bundesrat für die Stromtrassen gestimmt hat

München (nh).

Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion fordert in der morgigen Sitzung des Bayerischen Landtags in einem Dringlichkeitsantrag von der Staatsregierung einen Bericht zu den umstrittenen HGÜ-Strommasten. Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Ministerpräsident Seehofer soll den Bürgerinnen und Bürgern sowiedem Landtag erklären, warum die Staatsregierung im Bundesrat im Juni 2013 der HGÜ-Stromleitung Lauchstädt-Meitingen zugestimmt hat, obwohl nach Aussage des Ministerpräsidenten der Bedarf für diese Trasse nicht festgestellt ist.“

Erst habe die Staatsregierung dem Bedarfsplan für die Trasse zugestimmt. Jetzt, wo Seehofer merke, dass sich vor den Kommunalwahlen bei den Bürgern massiver Widerstand gegen die Trasse formiere, versuche Seehofer sich bis nach der Wahl hinter einem juristisch fragwürdigen Moratorium zu verschanzen, kritisiert Glauber.

Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion fordert in ihrem Dringlichkeitsantrag die Staatsregierung auch auf, dem Bayerischen Landtag zu berichten, warum eine Erdverkabelung der HGÜ-Stromleitung Lauchstädt-Meitingen auf der gesamten Trasse ausgeschlossen wurde, obwohl auf anderen Trassen im Bundesbedarfsplangesetz die Möglichkeit einer Erdverkabelung explizit erlaubt wurde. Hierzu stellt Glauber fest: „Wenn die CSU schon fortlaufend in Berlin und Brüssel gegen die Interessen der bayerischen Bevölkerung abstimmt, soll sie für ihre politischen Entscheidungen auch gerade stehen.“

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Medienmitteilung

Nr. 1 vom 11. Januar 2014        

FREIE WÄHLER ziehen mit Ulrike Müller, MdL, in den Europawahlkampf Bundeschef
Aiwanger: „Heimat statt Zentralismus“
Die FREIEN WÄHLER haben heute auf einer
Bundesversammlung in Erfurt die
bayerische Landtagsabgeordnete Ulrike Müller
als Spitzenkandidatin zur
Europawahl aufgestellt. Auf Platz 2 wurde der Hamburger
Landesvorsitzende Wolf
Achim Wiegand gewählt, für Platz 3 der Landesvorsitzende
von Rheinland-Pfalz
Manfred Petry nominiert. Es folgen weitere Kandidaten.
Die FREIEN WÄHLER starten
2014 aussichtsreich bei der Europawahl, nachdem die Partei
zu ihrer
Europawahl-Premiere 2009 mit 1,7% als sechststärkste Kraft abschnitt. Ohne die
damalige 5%-Hürde wären die FREIEN WÄHLER bereits mit 2 bis 3 Abgeordneten im
Europaparlament vertreten. Die FREIEN WÄHLER klagen derzeit gegen die kürzlich
neu
errichtete 3%-Hürde, die offensichtlich neue Parteien aus dem EU-Parlament
fernhalten
soll
.

FREIE WÄHLER-Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Wir stehen zu Europa, aber

viele Menschen sehen Handlungsbedarf, so wie wir. Für Strukturveränderungen
aber
 braucht man neue Kräfte. Die FREIEN WÄHLER treten zur Europawahl auch an
als
Transparenz- und Nachhaltigkeitspartei.“
Die FREIEN WÄHLER wollen den zweiten
Parlamentssitz Straßburg schließen, um
Kosten und Aufwand der Abgeordnetenpendelei
einzusparen. Die FREIEN WÄHLER
wollen die Brüsseler Bürokratie verschlanken,
die Regelungswut bremsen, den
Ausschuss der Regionen stärken und Anwälte der
Kommunen sein. Es gehe auch
darum, Verantwortlichkeiten, die Brüssel an sich
gerissen hat, wieder in die
Region zu geben – subsidiär. Die FREIEN WÄHLER wollen
außerdem eine
Bannmeile für Lobbyisten, damit Abgeordnete freier entscheiden können.
Zu den Kernforderungen der FREIEN WÄHLER im Europawahlkampf werden außerdem
gehören: die europäische Agrarlandschaft und Verbraucherschutzstandards vor der

Aufweichung durch transatlantische Standardabsenkungen schützen, keine Gen- und

Hormonnahrung aus den USA nach Europa, Volksabstimmungen in Europafragen,
Schluss
mit den Euro-Rettungsschirmen und der Schuldengemeinschaft,
Trinkwasserprivatisierung stoppen und weniger Geld nach Brüssel, dafür mehr
regional
verteilen - Finanzumwege sparen.
Aiwanger: „Wir wollen, dass sich die Verkehrsminister
zusammensetzen, um nicht
zuzulassen, dass nach den Schengen-Grenzöffnungen jetzt
ein Maut-Wirr-Warr
entsteht.“ Die FREIEN WÄHLER setzen sich darüber hinaus dafür
ein, dass Deutsch
gleichberechtigte Arbeitssprache neben Englisch und Französisch wird.
Dies
könne auch dazu beitragen, dass noch mehr Deutsche verstehen, was die EU
diskutiert und beschließt.

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Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freie Wählerinnen und Freie Wähler,

der Kontrovers-BayernTREND 2014 des Bayerischen Fernsehens weist den FREIEN WÄHLERN bei der Sonntagsfrage aktuell 9 Prozent der Wählerstimmen aus. Dies entspricht einer Verbesserung um einen Prozentpunkt gegenüber der letzten Erhebung des Bayerischen Rundfunks vom Juli 2013.

Alle Ergebnisse im Überblick:

CSU:              49 %   (Juli 2013: 47 %)

FW:                9 %     (Juli 2013: 8  %)

SPD:              19 %   (Juli 2013: 18 %)

GRU:              10 %   (Juli 2013: 15 %)

FDP:              4 %     (Juli 2013: 3  %)

LINKE:           2 %     (Juli 2013: 3  %)

SONSTIGE:  7 %

Hierzu die Äußerung des Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger: „Die FREIEN WÄHLER sind die stabile Kraft der Mitte. Das ist ein ordentliches Ergebnis und eine gute Vorlage für die Kommunal- und Europawahl.“

Mehr zu den Ergebnissen heute Abend ab 21.00 Uhr bei „Kontrovers – das Politikmagazin“ im Bayerischen Fernsehen (3. Programm) – unter anderem mit Hubert Aiwanger im ausführlichen Interview.

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Pressemitteilung vom 22. Januar 2013

FREIE WÄHLER stellen Spitzenkandidatin und Programm für Europa-Wahl vor

Müller: Europa der Bürger statt Europa der Lobbyisten

München. Die FREIEN WÄHLER haben heute auf einer Pressekonferenz in München ihre Spitzenkandidatin für die Europawahl im kommenden Mai vorgestellt: die erfahrene bayerische Landtagsabgeordnete und Agrarpolitikerin Ulrike Müller.

Die meisten rechtlichen Weichen werden inzwischen in Brüssel gestellt. Erklärtes Ziel der FREIEN WÄHLER sei es deshalb, den Menschen Europa wieder näher zu bringen, so Ulrike Müller. „Europa muss glaubwürdiger werden. Und das kann nur mit Menschen gelingen, die in ihrer Heimatregion verwurzelt sind und wissen, was die Bürger bewegt. Wir FREIE WÄHLER haben unsere Wurzeln in der Kommunalpolitik. Deshalb sind wir die Richtigen, um mehr Bürgerbeteiligung nach Brüssel zu bringen. Das ist dringend notwendig. Nur mit mehr direkter Demokratie kann Europa gelingen. Statt Eurokratie und Zentralismus benötigen wir Regionalität und Transparenz.“

Der Vorsitzende Hubert Aiwanger betont: „Wir FREIE WÄHLER treten für ein Europa der Bürger, und nicht für ein Europa der Lobbyisten ein. Die CSU ist an den Fehlentwicklungen in Brüssel, die sie jetzt anprangert, selbst mit schuld und deshalb unglaubwürdig.“

Agrarpolitik sei der einzige Politikbereich in Europa, der vollkommen vergemeinschaftet ist. Müller: „Wir sind der Meinung, dass auch im Agrarbereich die Regionen wieder mehr Spielraum zur konkreten Ausgestaltung bekommen müssen.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Staatsregierung immer wieder Brüssel als Vorwand vorschiebt, um eigene Kürzungspläne im Agrarbereich zu begründen. Wenn wir FREIE WÄHLER auch im Europaparlament vertreten sind, müssen wir nicht mehr alles glauben, was uns die Bayerische Staatsregierung aus Brüssel weismachen will. Dann können wir der CSU auch auf Landes- und Bundesebene besser auf die Finger schauen“, so Müller abschließend.

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FREIE WÄHLER zur geplanten Stromtrasse von Sachsen-Anhalt nach Bayern

Glauber: Seehofer bei Stromtrassenausbau völlig unglaubwürdig

München. Angesichts der neuerlichen Kehrtwende von Ministerpräsident Seehofer

bei der geplanten Stromtrasse von Sachsen-Anhalt nach Bayern erklärt der stellvertretende Vorsitzende und energiepolitische Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Thorsten Glauber: „Es ist keine zehn Monate her, dass die CSUAbgeordneten im Bundestag für das Bundesbedarfsplangesetz gestimmt haben.

Aufgrund dieses Gesetzes ist auf der gesamten Gleichstromtrasse von SachsenAnhalt nach Bayern keine Erdverkabelung möglich. Offenbar hat Horst Seehofer bei den vielen Meinungswechseln den Überblick verloren, wie seine eigenen Parteifreunde abgestimmt haben.“

Im Juni 2013 hatte auch die Staatsregierung im Bundesrat für das Bundesbedarf plangesetz gestimmt. Dem Antrag des Landes Niedersachsen, grundsätzlich die Möglichkeit einer Teilerdverkabelung zu schaffen, schloss sich Bayern nicht an. Glauber: „Dass Horst Seehofer jetzt den Ahnungslosen spielt, ist unerträglich.“ Des Weiteren kritisierte der Energieexperte der FREIEN WÄHLER, dass bislang kein echter Dialog mit den Vertretern der Kommunen über den Trassenverlauf stattfand. Abschließend stellt Glauber fest: „Wer die Bürger über- und hintergeht, brauchtsich über Proteste nicht zu wundern.“

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Kontakt

Newsletter An- und Abmeldung!

die Freien Wähler Kreis Neuburg Schrobenhausen

Neuburg an der Donau / Eugen-Erdner-Str. 12 / 86633 Neuburg-Ried

Mail:neuburg-schrobenhausen@fw-bayern.de

Ansprechpartner Newsletter: Florian Herold