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Rede von Peter Springl zur Listen-Aufstellungsversammlung

Zu meiner Person:

Vor gut vier Monaten wurde ich als erster OB-Kandidat in Ingolstadt für die Kommunalwahl aufgestellt. Die Mitglieder der Ingolstädter Freien Wähler haben mich damals einstimmig gewählt.

Seither sind andere Kandidaten bestimmt worden, für die erheblicher Überzeugungsaufwand geleistet werden musste.

Lasst mich aber doch ein paar Worte zur öffentlichen Wahrnehmung und den nachprüfbaren Daten sagen:

Ich wurde mit 40 Stimmen einstimmig gewählt. Bei der Wahl der Kandidatin der SPD waren es 34 von 36 Ja-Stimmen. Die SPD hat deutlich mehr Mitglieder als die FW.

Wo waren die denn alle? Warum waren da nicht mehr da?

Ich nehme seit meiner Nominierung an den Fraktionssitzungen teil. Ich kann mit Überzeugung sagen: Die Sitzungen sind sehr effizient und die Fraktion arbeitet sehr konzentriert. Die Erwartungen, die ich hatte, haben sich also erfüllt und ich wurde nicht enttäuscht.

Wichtig bei den Freien Wählern ist mir, dass im Gegensatz zu anderen Parteien kein Fraktionszwang herrscht. Jeder darf nach seiner Überzeugung abstimmen. Es sollte aber natürlich vorher kommuniziert werden, damit man sich darauf einstellen kann.

 

Zur Sprachfindung:

Ich will versuchen keine „Politikersprache“ zu verwenden.

Begriffe wie Solidarität oder Vision klingen schön und sollen den Eindruck vermitteln, dass der- oder diejenige, der sie verwendet, eben besonders solidarisch und visionär ist.

Der Duden sagt zu Vision „Vorstellung in Bezug auf Zukünftiges“, aber auch „optische Halluzination".

Wir, die Freien Wähler, wollen Themen nicht bloß mit schlecht überprüfbaren Visionen, Sprechblasen und Allgemeinplätzen besetzen.

Wir wollen konkret benennen, was wir machen wollen und wie es dem Bürger nützt.

Wir machen eine Bestandsaufnahme und gehen auf individuelle Probleme ein