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Aktuelles

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Bürgerhaushalt

Hier finden Sie ein Formular (pdf) für den  Vorschlag eines Bürgerhaushaltes zum Download

Bildungsbericht 2009

Der Bildungsbericht 2009 steht zum Download bereit.

Pressemitteilung

Neues Museumskonzept: FW sieht viele Fragen offen -

Ist die Kehrtwende beim Museumskonzept notwendig, gibt es Alternativen oder ist das der Durchbruch mit ... [mehr] 

Musikschule soll Angebot neu ausrichten -

Nicht zufrieden sind die Freien Wähler mit dem Angebot und dem Konzept der städtischen Musikschule. Dem ... [mehr] 

Freie Wähler begrüßen Museumskonzept -

Die Eckpunkte des neuen Museumskonzepts, die am Dienstag in der Sitzung des Kulturausschusses erläutert ... [mehr] 

Seitenaktualisierungen

Übersicht der letzten Aktualisierungen der Homepage

Seiteninhalt

Wahlprogramm der FW

Wahlprogramm der FW Ingolstadt

I. Städtebau:

1. Schubsagelände: Die FW stellt ein mit einem Städteplaner durchgesprochenes Modell des Gesamtgeländes vor. Dabei soll insgesamt für die Fachhochschule, aber auch in Verbindung mit dem Kongress- bzw. Konferenzzentrum ein Campuscharakter entstehen. Wesentlich ist dabei der zentrale Freiraum in der Mitte des Geländes zwischen FH und dem Kongressbereich.

2. Messe-/ Mibagelände: Eine Zurückverlegung der Miba in die Altstadt kommt weder aus Platzgründen noch wegen des lang dauernden Wegfalls der Parkplätze in Betracht. Die FW schlägt stattdessen vor, dass die Miba ins Weiherfeld (neues Gewerbegebiet im Süden an der B 16) verlegt wird. Vorteil: Hervorragende Verkehrsanbindung zur Bundesstraße und Autobahn, aber auch zum Hauptbahnhof.

3. Münsterumfeld: Es muss unbedingt vermieden werden, dass eine weitere Steinwüste wie am Rathausplatz entsteht. Im Übrigen hat sich die Planung unendlich hingezogen, was ein generelles Problem der Stadtplanung darstellt.

4. Künftig ist unbedingt eine Stadtplanung nach Kassenlage zu verhindern. Dies gilt sowohl für die Interessen der Bauträger, aber auch für Einzelobjekte wie den Schlachthofbereich.

5. Die FW fordert wieder einen Stadtbaurat einzusetzen.

II. Verkehr:

1. Die Probleme in Friedrichshofen sind nochmals mit Gaimersheim zu diskutieren. Es darf keine zusätzliche Belastung, z. B. durch eine Markthalle entstehen.

2. Ebenso ist Unsernherrn zu entlasten. Hier schlägt die FW vor, die Durchgangsstraße östlich der Bahnlinie Ingolstadt-München zu verlegen und nach der Ortsdurchfahrt wieder einzufädeln.

3. ÖPNV: Die Busse müssen aus der Nord-Süd-Achse herausgehalten und in einem Ringverkehr um die Altstadt geführt werden. Für die Nord-Süd-Achse muss ein Shuttlebus eingerichtet werden.

4. Die Ampelschaltungen müssen in Richtung einer möglichst durchgängigen grünen Welle eingerichtet werden.

5. Auf dem alten Volksfestplatz ist ein zusätzliches Parkdeck zu errichten.

III. Soziales:

1. Die FW hat bereits die Einrichtung eines Familienbeauftragten gefordert und wiederholt dies.

2. Nicht nur, aber gerade auch für sozial schwächere Familien ist zu deren Entlastung ein Kinder- und Jugendpass einzurichten, der Sport-, Freizeit- und kulturelle Einrichtungen umfasst.

Der Familienatlas für Deutschland zeigt die im sozialen Bereich schlechte Position der Stadt, die damit einer dringenden Verbesserung bedarf.

IV. Schulen:

1. Die Technikerschule ist der FH anzugliedern, auch um die mehrfache Nutzung der Einrichtungen zu ermöglichen.

2. Die Ausstattung der Schulen und der bauliche Zustand ist schlecht, weshalb Investitionsbedarf besteht, der über die bloßen Reparaturen hinaus geht.

3. Die FW fordert ein Gebäudemanagement, nicht nur, aber auch für die Schulen.

V. Sport:

1. Das alte Hallenbad ist für die innerstädtischen Schulen und die reinen Freizeitsportler zu erhalten. Zusätzlich soll damit eine Nutzungsmöglichkeit für den Schwimmunterricht damit sichergestellt werden.


2. Mittelfristig kann an den Bau eines Sportbades mit einem 50 m-Becken gedacht werden.

3. Die FW hält die Errichtung eines Sportparks für denkbar, wobei die Stadt das Gelände und die Infrastruktur bereitstellt, alle weiteren Investitionen inkl. des Betriebes und damit der Folgekosten obliegen dem Verein bzw. Sponsoren.

VI. Verwaltung:

1. Jüngste Beispiele haben gezeigt, dass eine bessere Beteiligung des Stadtrats insgesamt erforderlich ist. Der Stadtrat ist das zentrale Organ im rechtlichen Sinne und muss dies auch tatsächlich bleiben. Oberbürgermeister und Verwaltung sind im Wesentlichen ausführende Organe, die die Vorstellung und Wünsche des Stadtrats vollziehen.

2. Die FW fordert die Errichtung von Co-Referenten zur Unterstützung der berufsmäßigen Stadträte und vor allem als Bindeglied zwischen Stadtrat und Verwaltung. Dabei sind die Fraktionen insbesondere mit einzubeziehen. Die Co-Referenten rekrutieren sich dabei nach den Vorstellungen der FW aus der Mitte des Stadtrats.