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18.07.2018 FW sehen Steuerungsbedarf bei nachschulischer Betreuung

FW sehen Steuerungsbedarf bei nachschulischer Betreuung

Die nachschulische Betreuung ist in Ingolstadt noch keineswegs optimal organisiert, stellt die FW-Stadtratsfraktion fest. Noch immer gibt es Familien, vor allem alleinerziehende und berufstätige Eltern, die für ihre Grundschulkinder keinen Platz in einer Einrichtung der Nachmittagsbetreuung finden.

„In der Übergangsphase zur angestrebten Ganztagsschule gibt es Defizite,“ stellt FW-Fraktionsvorsitzender Peter Springl fest. Die vorhandenen Plätze in den drei Horten reichen nicht aus, so dass es trotz aller Bemühungen der Stadt immer wieder zu Härtefällen kommt.

Die FW-Fraktion fordert die Stadtverwaltung deshalb in einem Ergänzungsantrag zum Schulentwicklungsplan auf, festzustellen, ob es zusätzlichen Bedarf an Plätzen in der Nachmittagsbetreuung gibt und wie dieser Bedarf möglichst rasch gedeckt werden kann.

Nach Informationen der FW können die Leiterinnen der drei Horte selber entscheiden, welche Kinder aufgenommen werden. Dabei werden in der Regel Geschwisterkinder bevorzugt. Dies kann dazu führen, dass ein großer Teil der Plätze von Geschwistern belegt sind, Erst- und Folgekinder dagegen, auch von alleinstehenden und berufstätigen Müttern, dagegen keine Chance haben.

Für die FW stellt sich deshalb die Frage, ob für die Horte einheitliche Aufnahmekriterien festgelegt werden sollen.

Peter Springl, Fraktionsvorsitzender (für die FW-Stadtratsfraktion)