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16.12.2018 Architektenwettbewerb Kammerspiele: Freie Wähler sehen positive Aspekte, sorgen sich aber um die Kosten

Architektenwettbewerb Kammerspiele: Freie Wähler sehen positive Aspekte, sorgen sich aber um die Kosten

Das Ergebnis des Architektenwettbewerbs zum Neubau der Kammerspiele löst bei der FW-Stadtratsfraktion unterschiedliche Reaktionen aus. Zum einen würdigt die Fraktion, dass die Preisträger mit ihren Entwürfen das Potenzial der mit dem Theaterneubau verbundenen städtebaulichen Entwicklung aufzeigen, zum anderen macht die Fraktion aber auf eine Reihe von offenen Fragen aufmerksam und hat Zweifel, ob der vorgesehene Kostenrahmen realistisch ist.

„Die kompakten Entwürfe, die Anbindung an die Donau und die Platzgestaltung vor dem Theater lassen erwarten, dass es durchaus möglich ist, in der Innenstadt einen weiteren positiven städtebaulichen Akzent zu setzen,“ stellt FW-Stadtrat und Jurymitglied Markus Reichhart fest. Die Baukosten bereiten der Fraktion allerdings Bauchschmerzen, nicht zuletzt wegen der jüngsten Erfahrungen mit dem Museum für Konkrete und Kunst und Design. Fraktionsvorsitzender Peter Springl warnt deshalb davor, die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs nur durch die rosarote Brille zu sehen. „Der Baufortschritt beim Museum für Konkrete Kunst und Design zeigt, dass die Folgen, die sich aus dem umzusetzenden Entwurf ergeben, erst offensichtlich wurden, als es nicht mehr möglich war, im Kern in die Baumaßnahme einzugreifen.“ Springl sieht die Probleme vor allem in der Tiefgarage Theater-West. Springl: „Keiner wird uns einen teilweisen Wegfall der erst vor kurzem sanierten Tiefgarage Theater-West ersetzen.“

Die FW-Fraktion wird deshalb die weiteren Planungsschritte und die Bürgerbeteiligung positiv begleiten, wird dabei aber besonders die Kosten genau im Auge behalten, und zwar nicht nur die reinen Baukosten, sondern auch die zu erwartenden Folgekosten für Betrieb und Bauunterhalt.

 

Peter Springl, Fraktionsvorsitzender (für die FW-Stadtratsfraktion)