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26.09.2017 Politisches Erdbeben für Berlin

Politisches Erdbeben für Berlin

Die Bundestagswahl 2017 ist vorüber, die Stimmen sind ausgezählt und der nächste Bundestag wird das mitgliederstärkste Parlament seit 1949 sein.

Das Ergebnis der Rechtspopulisten und Rechtsnationalisten hat zu erdrutschartigen Verlusten bei den beiden „großen“ Volksparteien auf Bundesebene geführt.

Für die Freien Wähler ging es deutschlandweit glimpflich ab, auch in Bayern konnte das Ergebnis von 2013 weitgehend gehalten werden.

Für die Freien Wähler im Stimmkreis 216 Ingolstadt-Eichstätt-Neuburg haben sich die Ergebnisse leicht verschoben, aber im Endeffekt stabil gezeigt.

Nachdem die Freien Wähler mit wenigen Ausnahmen bei Medienumfragen nicht einbezogen waren, zu Podiumsdiskussionen nicht eingeladen wurden war die Präsentation in der Öffentlichkeit nicht einfach.

Als entscheidende Frage für die Wähler wurde das Ergebnis der drittstärksten politischen Kraft hochstilisiert.

„Für mich ist die Entscheidung der Protestwähler, eine rechtspopulistische Gruppierung als drittstärkste Kraft in den Bundestag zu wählen, bis vor kurzem unvorstellbar gewesen. Ich hoffe, die Protestwahl war ein einmaliger Denkzettel für die etablierten Parteien“ so Angela Mayr, Direktkandidatin im Wahlkreis 216.

„Die Direktkandidatin der Freien Wähler hat im Stadtgebiet Ingolstadt über 2.100 Stimmen Erststimmen geholt, was ein respektables und im Gesamtüberblick akzeptables Ergebnis ist“ meint Hans Stachel, Vorsitzender der Freien Wähler Ingolstadt e.V.

„Im Landkreis Eichstätt haben wir nahezu flächendeckend in den Gemeinden die Erst- und Zweitstimmen steigern können. Aber wie erzielen wir für die nächsten Wahlen bessere Zweitstimmenergebnisse, auf die es gerade bei der Bundestagswahl ankommt.“ stellt sich für Anton Haunsberger, Kreisvorsitzender der FW Eichstätt die Frage.

Die Ergebnisse im geteilten Landkreis Neuburg-Schrobenhausen divergieren relativ stark. „Während in der Stadt Neuburg mit traditionell starkem FW Klientel die Ergebnisse knapp über dem Bayerndurchschnitt liegen, erzielte die FW in den übrigen Gemeinden deutlich bessere Ergebnisse“. Eine Erklärung hierfür liegt für den Kreisvorsitzenden der FW Neuburg, Florian Herold nicht auf der Hand.

Für Markus Reichhart, MdL a.D. und Stadtrat in Ingolstadt, ist das Ergebnis auch überhaupt kein Grund, die bundespolitischen Ambitionen zu begraben. „Wir haben auch für den Einzug in den bayerischen Landtag drei Anläufe benötigt und zeigen seither die Verankerung der Freien Wähler in der Kommunal und Landespolitik. In der bundespolitischen Wahrnehmung müssen wir erst noch ankommen, auch wenn wir bundesweit nach den beiden „großen“ Volksparteien mit ca. 260.000 Mitgliedern an dritter Stelle stehen.“

 

Hans Stachel, Vorsitzender Freie Wähler Ingolstadt e.V.

Angela Mayr, Direktkandidatin FW

Anton Haunsberger, Vorsitzender Kreisvereinigung Eichstätt

Florian Herold, Vorsitzender Kreisvereinigung Neuburg-Schrobenhausen

Markus Reichhart, MdL a.D.