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„Gelogen und gestohlen“

Kritik an Wahlkampfbroschüren der CSU wird lauter

Ingolstadt (sic)

Die Wahlkampfführung der CSU gerät zunehmend in die Kritik. Nachdem die Freien Wähler die „Erfolgsbilanz“, die der CSU-Ortsverband Münchener Straße auf Wurfzetteln verbreitet, teilweise als Lüge bezeichnet hatten, weil viele der genannten Leistungen nach Meinung der FW keine ureignsten Verdienste der CSU darstellen, meldet sich jetzt die SPD mit weiteren Vorwürfen zu Wort.

 „Nicht nur gelogen, sondern auch gestohlen“, sind für Fraktionschef Manfred Schuhmann zahlreiche CSU-Erfolgsmeldungen, die derzeit in den Broschüren kursieren. Schuhmann ist nicht minder verärgert als die FW.

„Mit großer Verwunderung hat die SPD zur Kenntnis genommen, dass sich die CSU dreist mit fremden Federn schmückt.“ Die CSU zähle Themen zu ihren Leistungen, „auf die sie ohne die SPD gar nicht gekommen wäre“. So gehe das Projekt „Soziale Stadt“ auf Anträge der SPD-Stadtratsfraktion zurück. Gleiches gelte für die Idee einer Schutterfreilegung, die Verbesserung der Notfallversorgung im Süden oder den Bau eines Gymnasiums.

Hans Stachel (FW) kritisiert im Namen des Elternbeirats der Schule an der Münchener Straße die Aussage der CSU, an der Umgestaltung des Schulgartens mitgewirkt zu haben. „Der Elternbeirat fühlt sich brüskiert durch die unlautere Wahlwerbung“, die den Einsatz der Eltern missbrauche. „Mit solchen Lügen macht man ehrenamtliches Engagement kaputt.“

CSU-Kreischef Hans Süßbauer widerspricht. Sicher hätten SPD und FW Ideen eingebracht, aber das Urheberrecht hätten sie nicht. „Bei Wohltaten haben sie sporadisch zugestimmt, den Haushalt haben sie aber immer abgelehnt“ – und damit die Verantwortung für die Finanzierung allein der CSU überlassen.