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Zweifel an Pänen für Gymnasium

Zweifel an Plänen für Gymnasium

Freie Wähler vermuten hinter angekündigter Schulgründung ein Wahlkampf-Projekt

Ingolstadt (tow) Der Bau eines Gymnasiums in Gaimersheim ist kein geeigneter Ersatz für die Aufstockung der Harderbastei. So lautete jetzt der Konsens bei einer Versammlung der Freien Wähler. Zudem kritisierten die Mitglieder, dass die Stadt Ingolstadt zu wenig in ihre Schulen investiere. Die FW seien „begeistert“, dass ein neues Gymnasium geplant ist, sagte Stadtrat Wolfgang Scheuer. Doch er sei überrascht gewesen, dass die Aufstockung der Harderbastei, die als Erweiterung des Reuchlin- Gymnasiums gedacht war, ausgesetzt worden sei. Wie berichtet, hat der Kulturausschuss die Planung auf Eis gelegt, da es dem Kulturreferenten zufolge unerwartete Probleme mit dem Denkmalschutz gebe und zudem Nachbarn mit einer Klage gedroht hätten. Doch nach Ansicht der Freien Wähler sei der Widerstand einer benachbarten Rechtsanwaltskanzlei seit langem bekannt gewesen. Zudem entlaste das neue Gymnasium das Reuchlin kaum.

Stadtrat Markus Reichhart sagte, er glaube ohnehin nicht, dass das neue Gymnasium gebaut wird. „Das wurde aus dem Hut gezaubert, um für die Wahlen ein gutes Objekt zu haben. Aber das ist noch lange nicht in trockenen Tüchern.“ Ihn würde es nicht wundern, wenn sich das neue Gymnasium bereits im kommenden Herbst in Luft auflösen würde. „Aber wie dem auch sei: Wir stehen auf jeden Fall dafür, die Erweiterung für das Reuchlin zu realisieren.“

Sepp Mißlbeck, OB-Kandidat der FW, ging auf die Finanzierung ein. Er sagte, dass die Stadt in der jüngeren Vergangenheit keine hohen Summen investiert hätte. Reichhart ergänzte: „In den Jahren, in denen die Stadt weniger Geld hatte, wurde massiv an Lehrmitteln gespart.“ Dabei benötige Deutschland mehr Kinder, die später auf Hochschulen gingen. „Aber wenn wir die Ausstattung dafür nicht bereitstellen, wird das nicht funktionieren.“

Es laufe meistens ohnehin so, dass die Elternbeiräte Tausende von Euro einsammeln müssten, wenn sie wollten, dass investiert werde, sagte Hans Stachel. „Das läuft oft halbe-halbe.“ Und wenn der Elternbeirat das Geld nicht zusammen bekomme, gebe es eben keinen Computerraum. „Ich wurde sogar schon einmal gefragt, ob ich nicht ein Klassenzimmer streichen würde.“