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23.10.2007, Donau Kurier

Stadt braucht Familienbeauftragten

Bundesweiter Vergleich hat nach Ansicht der Freien Wähler große Defizite gezeigt

(rh) Die teilweise schlechten Plätze Ingolstadts beim kürzlich veröffentlichten bundesweiten Familienatlas haben die Freien Wähler auf den Plan gerufen. Nach Ansicht der FW sollte die Stelle eines oder einer Familienbeauftragten geschaffen werden, um den vorhandenen Defiziten der Stadt Ingolstadt im Bereich Soziales zu begegnen.

Bei einer Klausur von Rathausfraktion und Vorstand standen Sozial- und Schulpolitik im Mittelpunkt. Ingolstadt, sagte Fraktionschef Wolfgang Scheuer auf Anfrage, habe beim Familienatlas in drei Handlungsfeldern schlechter als der Durchschnitt der deutschen Städte abgeschnitten, und zwar bei Bildung/ Ausbildung, Wohnungssituation sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das ist schon erschütternd, findet der Sozialexperte der FW. Der geforderte Familienbeauftragte soll Koordinator und zentrale Anlaufstelle sein.

Die Freien Wähler verständigten sich auf eine weitere Initiative. So soll es künftig einen Kinder- und Jugendpass geben, mit dem Kultur- und Freizeiteinrichtungen günstig genutzt werden können von Stadtbibliotheken über das Eisstadion bis hin zum Hallenbad. Unabdingbar ist für die FWFührung der Erhalt des Hallenbades- Mitte. Wir wollen bewusst diesen Standort reaktivieren, erklärt OB-Kandidat Sepp Mißlbeck. Da sind drei, vier große Schulen in der Nähe. Für die zentrumsnahen Schulen, die alle ihre Platzprobleme haben, können sich die Freien Wähler einen Neubau vorstellen, der gemeinsam von allen genutzt wird.

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