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21.12.2007, Donau Kurier

Freie Wähler stimmen für Listenverbindung

Vorsitzender Peter Gietl: „Reine Formalie“ Ingolstadt

(smr) Mit deutlicher Mehrheit sprachen sich die Freien Wählen (FW) gestern Abend bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung dafür aus, bei der Kommunalwahl 2008 eine Listenverbindung mit der SPD, den Grünen und der ÖDP einzugehen. Fraktion und Vorstand der Wählergruppierung hatten sich für diesen Schritt eingesetzt.

Mit eindringlichen Worten legte FW-Vorsitzender Peter Gietl den Mitgliedern die Gründe für diese Entscheidung dar: Es gehe hier nicht um inhaltliche Zusammenhänge, sondern um eine reine Formalie, um Wahltaktik, um einen Sitz im Stadtrat.

Schließlich sei es Ziel, die absolute Mehrheit der CSU zu brechen. In Richtung Mehrheitspartei stellte Gietl – der im Übrigen an eine Allianz zwischen CDU und PDS in Cottbus erinnerte – klar: „Sollte versucht werden, das mit der Listenverbindung schief darzustellen, so wäre das unredlich.“

Genau da gibt es aber auch Bedenken in Reihen der FW: Johannes Schuller meinte, es sei äußerst schwierig, das Thema richtig zu übermitteln. „Ich fürchte, dass wir verlieren werden. Unsere Chance ist es, unsere Position als Opposition herauszuarbeiten.“

Seinen Frust als Stadtrat schilderte Gerd Werding: „Die CSU gibt uns als Opposition überhaupt keine Chance. Da wird schon im Vorfeld alles abgewunken. Im Plenum finden keine Diskussionen mehr statt.“ OB-Kandidat Sepp Mißlbeck sagte, es täte einem demokratischen Plenum nicht gut, wenn über Jahre eine absolute Mehrheit regiere. Am Ende stimmten 27 der 29 Anwesenden für die Listenverbindung