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20.12.2007, Donau Kurier

FW stimmt über Listenverbindung ab

Ingolstadt (mot) Den Anfang hat die ÖDP gemacht, am Donnerstag voriger Woche folgten SPD und Grüne, heute sind die FW an der Reihe: Sie diskutieren ab 18 Uhr im Restaurant im Stadttheater über eine mögliche Listenverbindung zur Kommunalwahl.

Stimmen die FW-Mitglieder zu, dann können diese vier Stadtratsparteien gemeinsam versuchen, die Mehrheit der CSU zu brechen – ohne dass die Zweckgemeinschaft freilich Ausfluss auf ihr politische Programm hätte. Denn die Listenverbindung dient allein dem Ziel, die Wählerstimmen von der Kommunalwahl am 2. März zu bündeln und gemeinsam so stark zu werden, dass die CSU Federn lassen muss.

Bei der Kommunalwahl 2002 hatten bereits die Freien Wähler mit der FDP und ÖDP einerseits, SPD und die Grünen andererseits angebandelt. Die FDP ist dieses Mal nicht dabei, was in den vergangenen Wochen bereits einigen Ärger gegeben hatte. Der FDP-Kreisvorsitzende Alexander Kalouti hatte kritisiert, die Listenverbindung werde eingegangen, um den Wiedereinzug der FDP in den Stadtrat zu verhindern und den der Linken überhaupt erst zu ermöglichen. Für den SPDFraktionsvorsitzenden Manfred Schuhmann ist das eine „abenteuerliche Geschichte“. Er warf der FDP-Stadträtin Christel Ernst bei der SPD-Abstimmung über die Liste denn auch prompt vor, sich für Ausschusssitze, die ihr die CSU abgetreten habe, „im Lauf der letzten sechs Jahre herzlich bedankt zu haben“, indem sie mit der größten Fraktion stimmte.