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12.12.2007, Donau Kurier

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Ingolstädter Parteien basteln derzeit eifrig an Internetauftritten zur Kommunalwahl 2008

Von Michael Stadik Ingolstadt (DK) Bereits bei den Kommunalwahlen 2002 setzten die Ingolstädter Parteien auf das Internet. Für den aktuellen Wahlkampf wollen sich die Stadtratsaspiranten einiges einfallen lassen, doch viele scheuen noch vor einem direkten Dialog mit dem Wahlvolk zurück. Die neuen Möglichkeiten, selbst im Internet tätig zu werden, spielen im Online-Wahlkampf in Ingolstadt kaum eine Rolle. Auf dem kürzlich komplett renovierten Angebot der CSU (www.csu-ingolstadt.de) gibt es zwar beispielsweise eine Rubrik „interaktiv“, hinter der sich aber nur ein Mitgliedsantrag der Partei und der „Newsflash“, ein E-Mail-Service mit Hintergrundinformationen, verbergen. Die Absage an Foren begründet der CSU-Kreisvorsitzende Hans Süßbauer mit dem Aufwand, die Kommentare auf verbotene oder anstößige Inhalte zu überprüfen. Allerdings sei noch keine endgültige Entscheidung getroffen worden. Ebenfalls offen ist die Frage, ob OB Alfred Lehmann eine eigene Internetseite für den Wahlkampf bekommen wird. Bei der Erstellung der neuen Homepage bekamen die örtlichen Christsozialen Unterstützung durch die Landesleitung: Der Auftritt basiert auf einem in Bayern einheitlichen Standard. Das Angebot ist vielfältig: Termine und aktuelle Informationen aus dem CSU-Kreisverband, regelmäßige Umfragen, eine Kandidatenliste mit Porträtfotos und eine „kleine Wahlanleitung“, in der die Geheimnisse von Kumulieren und Panaschieren gelüftet werden. Weitere Menüpunkte und auch Videos sollen demnächst folgen, kündigt der CSU-Kreisvorsitzende an. Die generelle Bedeutung des Netzes liegt für ihn auf der Hand: „Ohne Internet geht nichts.“

Auf rege Beteiligung im WWW-Wahlkampf hofft auch Christian De Lapuente: „Wir wollen in den Dialog mit den Wählerinnen und Wählern treten“, erläutert der Juso-Vorsitzende, der derzeit eifrig an www.spd-ingolstadt.de bastelt. In Kürze soll es zum Beispiel zu den vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten auch Fotos geben. Geplant sind zudem Videos, Live-Diskussionen (Chat) und Kommentiermöglichkeiten. Außerdem hat der OB-Kandidat der Genossen eine eigene Homepage (www.dr-anton-boehm.de).

Brandneu ist der Auftritt der Freien Wähler, der seit Dienstag unter www.fw-ingolstadt.de online ist. Unter dem Menüpunkt „OB-Kandidat“ findet sich ein kämpferischer Text von Sepp Mißlbeck. Insgesamt, so der stellvertretende Vereinsvorsitzende Hans Stachel jun., soll das Angebot ein seriöses Nachschlagewerk für alle sein, die sich über die FW und ihre Themen informieren wollen. Nach eher schlechten Erfahrungen mit Kommentaren und offenen Foren will der Verein momentan auf die Interaktionsmöglichkeiten verzichten.

Noch nicht in der heißen Phase des Online-Wahlkampfs sind die kleineren Parteien: Weder bei ÖDP (www.ingolstadt. oedp.de) noch FDP (www.fdp-ingolstadt.de) oder Republikanern (www.rep-ingolstadt. de) gibt es derzeit vertiefte Informationen zur Kommunalwahl. Die Parteien werden aber bis spätestens 7. Januar, dem inoffiziellen Startschuss für die Plakatierung in der Stadt, ihre Auftritte renovieren.

Allein die Grünen (www.gruene-ingolstadt.de) und die Linken (www.dielinke- -ingolstadt.de) haben fortgeschrittene Baustellen.

Als neutrale Plattform positioniert sich schließlich das Online- Angebot des DONAUKURIER mit erstmals eigenständigen Internetseiten zur Kommunalwahl. Alle Parteien können unter www.donaukurier. de/wahlen in direkten Kontakt mit dem Bürger treten oder sich und ihre Programme präsentieren. Zusätzlich werden hier alle Berichte und Ergebnisse der lokalen Forsa- Umfragen veröffentlicht und archiviert. „Wir wollen im Wahlkampf etwas Gutes tun, ohne eine einzelne Partei zu bevorzugen“, verspricht Holger Böhmeke, Projektleiter Online beim DONAUKURIER.