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12.05.2006, Donau Kurier

Walmdach statt Klappdach

Ingolstadt (rl) Am kommenden Montag entscheidet der IFG-Beirat über die vorläufige Vergabe der elf Stände auf dem Viktualienmarkt. Wenn es nach dem Willen der Freien Wähler geht, sehen die Buden allerdings ein bisschen anders aus, als im überarbeiteten Entwurf des Münchener Architekturbüros Auer + Weber. Die Kombination mit den Standreihen und Biergarten findet FW-Fraktionsvorsitzender Sepp Mißlbeck "gelungen", die Form der Hütten dagegen "unmöglich". Vor der Fertigstellung des Musterhauses, das im Juli gebaut und Anfang August aufgestellt werden soll, will die Fraktion einen Antrag an den Stadtrat stellen, eine von ihr ins Spiel gebrachte Alternative zu untersuchen.

"Zum Konzept sagen wir Ja, zur Form Nein", meinte Mißlbeck gestern im Gespräch mit unserer Zeitung: Statt "containerhaft wirkende, eckige Eternitplatten" bevorzugen die FW-Stadträte Buden aus Holz mit Walmdach, mit der Möglichkeit der Befestigung eines einheitlichen Wetterschutzes. "Der bürgernahe Charakter des Viktualienmarktes muss erhalten bleiben", so Mißlbeck weiter.
Den in seinem Büro entstandenen Alternativentwurf hat Oberbürgermeister Alfred Lehmann bereits auf dem Tisch. Was den Freien Wählern bei der bisherigen Planung ein Dorn im Auge ist, sind die Vordächer. "Wenn die alle hoch geklappt sind, regnet’s in die Winkel rein." Die Alternative wäre ein auf allen Seiten etwa 50 Zentimeter überstehendes Walmdach. Auch, dass das Büro Auer + Weber trotz anders lautender Forderungen im Stadtrat bislang an der favorisierten Fassadenlösung festhalte, stößt bei der Fraktion auf Kritik. Im Entwurf Mißlbecks sind die Buden komplett aus Holz. Die Mehrkosten liegen laut Mißlbeck "bei etwa zehn Prozent".
"Wir sind nicht verpflichtet, zu allem Ja und Amen zu sagen", gibt sich Mißlbeck kämpferisch. Deshalb habe sich die Fraktion entschieden, für die Buden eine Alternative vorzuschlagen.

Ruth Stückle