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Mehrheit der CSU brechen

OB-Kandidat Sepp Mißlbeck will FW als zweitstärkste Kraft sehen

Ingolstadt (hri) Kämpferisch gaben sich die Freien Wähler gestern Abend in der MTV-Gaststätte – und die Stoßrichtung ist klar: „Demokratie braucht Wechsel“, rief ihr OB-Kandidat Sepp Mißlbeck in den mit knapp 60 Leuten besetzten Saal und: „Wir müssen endlich die absolute Mehrheit der CSU brechen!“

Nur ganz kurz erwähnte er sein Ergebnis bei der jüngsten Forsa- Umfrage des DK, wonach er seinen SPD-Konkurrenten Anton Böhm überholt hatte, verbunden mit einer Warnung: „Das heißt noch lange nicht, dass es am 2. März tatsächlich so ausgehen wird.“ Dennoch sieht Mißlbeck gute Chancen für die FW, nach der Kommunalwahl zweitstärkste politische Kraft in Ingolstadt zu werden.

Gut besucht war der politische Aschermittwoch der FW Ingolstadt in der MTV Gaststätte Foto: Hans Stachel

In seiner Rede schoss der OB-Kandidat mit schweren Geschützen auf die Christsozialen, die „nach Gutsherrenart“ regieren, die Stadt zu ihrem Eigentum deklarieren und sich mit fremden Federn schmücken würden. Sepp Mißlbeck sprach von Arroganz, Selbstherrlichkeit und Versäumnissen der jetzigen Stadtratsmehrheit. Ein kleiner Kreis der Parteigrößen treffe Entscheidungen, der Rest nicke alles gehorsam ab. Während ein wenig kritikfähiger OB mit Zahlen nur so um sich werfe, fehle es auf der anderen Seite an Menschlichkeit. Die Folge sei eine Politik, die Kälte ausstrahle. Die Ergebnisse seien unter anderem am Rathausplatz und im Münsterumfeld zu sehen.

Die FW stehe im Gegensatz dazu für Bürgernähe, Sachverstand und eine lebendige Politik.