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23.01.2008
CSU Kandidaten schmücken sich mit fremden Federn
Zum DK Artikel vom 23.01.08 Freie Wähler: CSU-Ortsverband lügt
„Stadtratskandidaten verbuchen Erfolge für sich, an denen sie keinen Anteil haben“
Der Elternbeirat der Grundschule St. Anton fühlt sich brüskiert durch die unlautere Wahlwerbung des CSU Ortsverbandes Münchener Str.
Das persönliche Engagement der Eltern und der finanziell unterstützenden Firmen (nicht nur die Stadt hat bezahlt!) beruht nur auf dem Ziel, die Kinder bzw. die Schule zu fördern. Sicher nicht, um als Wahlkampfhilfe der CSU missbraucht zu werden.
Die CSU spricht sich stets für die notwendige Anerkennung des Ehrenamtes aus. Wenn es allerdings um das Wichtigste, die ehrliche Anerkennung und nicht nur hohle Worte geht, dann stellt man schnell das Gegenteil fest.
Egal wer die Leistung in der Stadt erbringt, CSU´ler wie Herr Lösel glauben schon, Leistungen von Bürgern oder der Stadt für sich in Anspruch nehmen zu können, nur weil wir in Ingolstadt von einer selbstherrlichen CSU regiert werden.
Das Wort Bürgerkonzern sollte wohl eher als CSU-Konzern bezeichnet werden. Politische Erfolgsbilanzen sollten aus eigenen Leistungen bestehen und nicht aus Fremden. Jetzt verstehe ich auch den Slogan auf den Wahlplakaten der CSU: „Unser Ingolstadt“
Ganz schön dreist! Ingolstadt gehört, wenn überhaupt jemanden, dann den Ingolstädtern und nicht der CSU. Mit solchen Lügen macht man ehrenamtliches Engagement kaputt.
Hans Stachel stellv. Vorsitzender des Elternbeirats der Grundschule an der Münchener Str. - Antonschule





