Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Newsletter der FW Ingolstadt

Sie können sich ab sofort hier für unseren Newsletter mit aktuellen Informationen und unseren Pressemitteilungen anmelden.

Fokus auf soziale Themen richten -

Die FW ist nicht nur an einer glitzernden Fassade der Boomtown Ingolstadt und hohen Steuereinnahmen, ... [mehr] 

FW will Information über Stand der Nordumgehung Gaimersheim -

Die Nordumgehung Gaimersheim, genauer gesagt der Weiterbau des Ostasts ab Etting, bleibt bei der FW-Stadtratsfraktion ... [mehr] 

Video von der Klausur der FW-Landtagsfraktion -

Sie können ein mehrteiliges Video von der Klausur der FW-Landtagsfraktion, die letzte Woche in Würzburg stattfand, aufrufen. ... [mehr] 

Seitenaktualisierungen

Übersicht der letzten Aktualisierungen der Homepage

28.03.2012  FW Zeitung Nr. 28 erschienen

Ratsinfo Ingolstadt

Seiteninhalt

24.03.2009 Presseerklärung

Kooperation mit der CSU

Die Entscheidung für die Besetzung des Amtes des Stadtbaurates stellt aus Sicht der FW keineswegs nur eine Personalie dar. Sie war von Anfang an inhaltlich und strukturell bestimmt und sollte wesentlich für die künftige Stadtentwicklung und Planung sein.

Aus dem bekannten Abstimmungsverhalten der CSU sind die jetzigen Folgeprobleme entstanden.

Nach intensiver Erörterung der bestehenden Probleme in der bisherigen politischen Arbeit bietet die FW der CSU neue Gespräche an, um zu klären, ob eine weitere Kooperation in Betracht kommt.

Die Freien Wähler werden für den Fall einer weiteren Zusammenarbeit wie immer auf die Interessen der Stadt Ingolstadt achten, ohne das eigene Profil und die freie Entscheidung zu vernachlässigen.

Die Freien Wähler legen insgesamt Wert auf eine rechtzeitige und offene Klärung bei politischen Fragen, insbesondere bei fehlender Übereinstimmung.

Es wird nunmehr darauf ankommen, ob wesentliche Positionen der FW mit solchen der CSU in Übereinstimmung zu bringen sind.