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Aktuelles

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Bürgerhaushalt

Hier finden Sie ein Formular (pdf) für den  Vorschlag eines Bürgerhaushaltes zum Download

Bildungsbericht 2009

Der Bildungsbericht 2009 steht zum Download bereit.

Pressemitteilung

Neues Museumskonzept: FW sieht viele Fragen offen -

Ist die Kehrtwende beim Museumskonzept notwendig, gibt es Alternativen oder ist das der Durchbruch mit ... [mehr] 

Musikschule soll Angebot neu ausrichten -

Nicht zufrieden sind die Freien Wähler mit dem Angebot und dem Konzept der städtischen Musikschule. Dem ... [mehr] 

Freie Wähler begrüßen Museumskonzept -

Die Eckpunkte des neuen Museumskonzepts, die am Dienstag in der Sitzung des Kulturausschusses erläutert ... [mehr] 

Seitenaktualisierungen

Übersicht der letzten Aktualisierungen der Homepage

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01.06.2010 Blickpunkt Wochenende

Kommunen brauchen mehr Geld

Die finanzielle Lage der Stadt Ingolstadt ist im Vergleich zu vielen anderen deutschen Städten noch relativ gut. Die Betonung liegt auf „noch“, denn die Prognosen über die Entwicklung der Gewerbesteuer lassen auch für Ingolstadt nichts Gutes erwarten. Auch die Rücklagen schmelzen dahin. 114 Millionen Euro hatte die Stadt Ende 2009 auf der hohen Kante. In diesem Jahr wird sie davon voraussichtlich 73,6 Millionen brauchen, um den Haushalt auszugleichen. Auf die Stadt kommen hohe Belastungen zu. Stichwort: Schulzentrum Südwest und das Klinikum. Das heißt, die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wird weiter auseinander klaffen. Ingolstadt leidet wie alle Kommunen unter den Rahmenbedingungen, Bund und Freistaat stehen insoweit gleichermaßen in der Pflicht. Die Freien Wähler unterstützen die Forderung des Deutschen Städtetags, der Bund solle die Kommunen bei den Sozialausgaben vor allem für Hartz-IV-Empfänger entlasten. Im Land fordern die Freien Wähler eine zusätzliche Milliarde für die Kommunen. Würde der Anteil der Gemeinden an der Umsatzsteuer auf vier Prozent erhöht, kämen alleine dadurch 500 bis 600 Millionen zusammen.

Städte und Gemeinden brauchen eine solide Basis. Der ständigen Übertragung von neuen Belastungen auf Kommunen muss dringend Einhalt geboten werden.