Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Die FW Ingolstadt trauert...

Wir trauern um unser verstorbenes Mitglied und unsere Vertreterin im BZA Mailing-Feldkirchen Anita Tilscher

Aktuelle Ausgabe der FW Zeitung

Die neue Ausgabe der FW Zeitung vom 19.03.2015 ist erschienen und kann heruntergeladen werden (PDF)

Aktuelle Ausgabe des "Freien Wählers"

Die neue Ausgabe des Freien Wählers (03/2016) ist erschienen und kann heruntergeladen werden (PDF).

Imagefilm "INs Grüne" - Natur und Erholung in Ingolstadt

INs Grüne: Faszinierende Bilder einer Großstadt... [mehr] 

Newsletter der FW Ingolstadt

Sie können sich ab sofort hier für unseren Newsletter mit aktuellen Informationen und unseren Pressemitteilungen anmelden.

Seitenaktualisierungen

Übersicht der letzten Aktualisierungen der Homepage

Seiteninhalt

Parteispenden Infos

Parteispenden - gekaufte Politik?

Alle Politiker versprechen bei ihrer Amtseinführung, sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Die Parteien lassen sich von Konzernen durch Spenden finanzieren. Eine unabhängige Politik zum Wohle der Allgemeinheit ist so nicht mehr möglich.

Wichtige politische Entscheidungen werden ewig verschleppt. Was für das Allgemeinwohl selbstverständlich erscheint, wird häufig zugunsten bestimmter Einzelinteressen blockiert. Woran liegt das? Ein entscheidender Grund hierfür ist, dass die politischen Parteien nicht wirklich frei sind. Großkonzerne und Wirtschaftsverbände spenden hohe Beträge an die Parlamentsparteien, bezahlen Politiker ungeniert als Berater oder versorgen sie mit Aufsichtsratsposten.

Wer über die Spender, die Spendenhöhe und das Parteienfinanzierungsgesetz nachdenkt, kann durchaus ein wenig geschockt sein. Sie sollten daher nur weiterlesen (Spendenaufstellungen) wenn Sie starke Nerven haben.

Spenden von Unternehmen und Verbänden an politische Parteien müssen verboten werden.

„Kein Unternehmen spendet ohne die Erwartung einer gewissen Gegenleistung. Gewählt werden die Parteien und ihre Mandatsträger aber von den Bürgern, nicht von den Konzernen und nicht von den Verbänden“ sagt Bernhard Suttner, ödp-Landeschef. „Die Bürger erwarten zu Recht, dass Politiker bürgergerecht arbeiten und nicht in ein Netz von Industrieabhängigkeit geraten.“

(Zitate aus dem Internetangebot der ödp-Bayern)

Diese Mißstände prangern auch die Freien Wähler an.

Nicht zu vergessen ist noch der Umstand, daß gemäß Parteienfinanzierungsgesetz der Staat bis max. 133 Mio ¤ Zuschüsse an die Parteien bezahlt und somit jeder steuerbegünstigte Spendeneuro nochmals staatl. aufgestockt wird. So lauten die Spielregeln, die von den Parteien beschlossen wurden.