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27. April 2016: Besuch der Biometzgerei Tagwerk, Niederhummel

 

10. Mai 2016: Besuch des Bayerischen Landtags München

 

17. Juli 2016: 50-Jahr-Feier

 

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Eingereichte Vorschläge

1. Salzstreuung im Winter deutlich reduzieren!

Immer wieder bemerke ich, dass in Moosburg sehr viel Streusalz, auch auf reinen Anwohnerstrassen, gestreut wird. Dies ist ein Kostenfaktor, aber die durch die neuen, sehr aggressiven Salzmischungen entstehenden Schäden auf den Fahrbahnen, auf Brücken und besonders auch an Gebäuden sind immens. Wir erleben dies aktuell an den massiven Schäden der Tiefgarage im Setzareal, die auch von der Stadt genutzt wird. Armierungen und Beton lösen sich auf und kürzlich habe ich im Rahmen einer Hausbegehung beobachtet, dass sogar eine Granitvertäfelung zerfressen wird!

Andere Gemeinden haben schon lange mit dem Umdenken begonnen, streuen mehr Split und vertrauen auf angemessenes Verhalten der Bürger, bzw. weisen mit Hinweisschildern auf die Verkehrssituation hin. Besonders in Österreich  und der Schweiz habe ich dies erlebt, wo es übrigens deutlich winterlicher ist.

Natur und Kultur dankt es und für uns sieht es schöner aus!

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Moosburg streut im Vergleich zu Freising und Erding weniger Salz. Die Verkehrssicherungspflicht hat Vorrang, es wird kein Antrag eingebracht. Die Freien Wähler werden im kommenden Winter die Situation auf den Straßen beobachten und bewerten, im Frühjahr 2016 soll dieser Punkt noch einmal besprochen werden


2. Aufstellen von "Hundetoiletten"

Wesentlich weniger Verschmutzung durch Hundekot erlebe ich überall dort, wo die für Hundehalter sehr praktischen Tütenspender mit Abfalleimer aufgestellt werden.  Dies ist übrigens bereits in all unseren Nachbarstädten geschehen. In Moosburg wäre dies sinnvoll am Zehentstadel, an der Aschwiese, im Amtsgerichtsgarten, beim Schwimmbad und hinter der Johanniskirche, sowie an einigen weiteren von Hundehaltern stark frequentierten Grünflächen.

Selbst Hundebesitzer möchten keinen Hundekot auf und neben Spazierwegen sehen. Darum haben viele immer Beutel dabei. Leider schleppt man mangels Abfalleimer die Sch..... meist 1 Stunde auf seinem Spaziergang mit bis eine Gelegenheit zum Entsorgen kommt. Sogar in Wang gibt es ein Hunde-WC mit Beuteln und Eimer. Besonders an den Ausgangspunkten beim Wasserwerk, Bonauer Wald, am Isarweg an der Kipp und am Spazierweg beim Klärwerk findet man keinen Abfalleimer. Die Beschwerden über Hundekot kann man gut verstehen. Viele Hundehalter wünschen sich solche Hundeklos.

Dies hielte ich für eine erfreuliche Einrichtung für alle Mitbürger und meine, das sollte uns die eher geringe Investition wert sein!

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Es wird beschlossen, einen Antrag zu stellen, im Stadtgebiet 25 Stationen aufzustellen. Details finden Sie hier im Antrag an die Stadt Moosburg.


3. Straßenbeleuchtung

Bei allen zu erneuernden Straßenlampen sollte darauf geachtet werden, dass dies mit LED Technologie geschieht (ich nehme an, das passiert bereits). Darüber hinaus finde ich es für sinnvoll vor allem in Anwohnerstraßen eher auf das gelbliche Licht zu setzen, das wesentlich angenehmer ist und damit eine bessere Nachtruhe ermöglicht.

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Neue Lampen werden bereits mit der LED – Technik bestückt, und ein Programm zur Umrüstung der älteren Straßenlampen auf stromsparende Leuchtmittel wurde bereits gestartet.


4. Verkehrsberuhigung der Georg-Schweiger-Straße

Häufig wird insbesondere ab GSS Hausnummer 21 die Straße als Rennstrecke ortsauswärts benutzt. Begünstigt wird dies durch den nahezu geradlinigen Verlauf als auch der breiten offenen Straßenführung mit beidseitigen Gehsteigen.

Die Georg-Schweiger-Straße ist nach dem Start des neuen Baugebietes eine „Wohnstraße“, weil sie durch ein Wohngebiet führt. Auf der neu bebauten Seite wohnen viele Familien mit kleinen Kindern, noch entstehen wird ein Kindergarten und Spielplätze. Die Straße wird nach wie vor durch Lastwagen und Busse befahren. Die Straße ist für eine Straße, die durch ein Wohngebiet führt, viel zu breit geraten: Sie provoziert damit zu schnelles Fahren. Die jetzige Situation ist eine Belastung für alle Anwohner, vor allem aber ist sie gefährlich: Es drohen Unfälle mit Lebensgefahr insbesondere für Kinder. Die Georg-Schweiger-Straße wird wegen der Verfügbarkeit der Westumfahrung für den Durchgangsverkehr nicht mehr benötigt.

Mögliche Lösungsansätze:
- Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 h/km.
- Hindernisse auf der Fahrbahn, die die Minderung der Geschwindigkeit erzwingen: Einbuchtungen,
Verkehrsinseln, Schwellen, etc.
- Zebrastreifen

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Nach einer Anfrage durch Hinrich Groeneveld wurde in der Straße eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt, stadteinwärts allerdings. Ca. 2,5% der Autofahrer fuhren schneller als 55 km/h. Es wird kein Antrag im Stadtrat gestellt. Eine weitere Geschwindigkeitsmessung stadtauswärts soll abgewartet werden, danach soll die Sachlage neu diskutiert werden.


5. Barrierefreie Innenstadt

5.1. Rathaus:
Es gibt auch keine Klingel, um evtl Personal um Hilfe bitten zu können. Wenn niemand in der Nähe ist, muss man warten, bis jemand kommt. Nicht nur mit Kinderwagen oder als Rollstuhlfahrer hat man das Problem. Ältere Leute können die Tür alleine auch nicht aufmachen. Oder Leute mit Rollator kommen nicht hinein.

5.2 Stufenfreie größere öffentliche WC´s in der Stadt

5.3. Zugang/Belag Zehentstadel Behindertentoilette . Zugang ist nicht barrierefrei

5.4. Verkehrsinsel Westerbergstr. zur Münchner Straße, Absenkung viel zu hoch. Ein Überqueren mit Rollator unmöglich, schwierig mit Kinderwagen, etc.

5.5. Wenn Schwimmbadneubau geplant wird, dann Planung Barrierefrei und auch einen "Patienten Lifter" damit körperliche beeinträchtige Menschen ins Wasser kommen.

5.6. Wege auf dem Friedhof sollten befestigt werden

5.7. Umlaufschranken Unterführung B11
Überarbeiten, damit man mit Fahrradanhänger hindurchfahren kann (unten B11 – nähe Aral).
Frage: höher stellen, dass ein Fahrradanhänger oder Zwillingswagen auch durchpasst? (also unter der Zaun). Das Problem ist, dass die Zäune so nah zusammen sind, dass man mit Kinder-Fahrradanhänger unmöglich durchkommt. Ich persönlich habe das Problem, dass ich noch ein Kind habe, das extra mit dem Kinderfahrrad fährt. Wenn ich dort durchfahren möchte, muss das Kind alleine unten fahren und ich oben an der Kreuzung (mit dem Fahrradanhänger, wo weitere 2 Kinder sitzen) oder mein Kind fährt auch mit mir an die Kreuzung. Beides ist gefährlich, da in dieser Kreuzung die Ampel gleich für drei Richtungen grün zeigt (Ri Landshut, Ri Freising und geradeaus).

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Zum Punkt 5.1 Rathaus ist ein Antrag an den Stadtrat verfaßt worden. Details finden Sie dazu hier!
Zum Punkt 5.3 Zehentstadl wird sich Herr Dollinger mit Herrn Weinzierl (Stadtverwaltung) in Verbindung setzen.
Zum Punkt 5.4 Westerbergstraße ist ein Antrag an den Stadtrat verfaßt worden. Details finden Sie dazu hier!
Zum Punkt 5.5 werden wir die barrierefreiheit berücksichtigen
Zum Punkt 5.6 Friedhofwege wurden diese in der letzten Zeit bereits saniert, weitere Maßnahmen sind nicht notwendig bzw. teils nicht machbar.
Zum Punkt 5.7 Umlaufschranken ist ein Antrag an den Stadtrat verfaßt. Details finden Sie hier!


6. Recyclingcontainer in Degernpoint

Zwischen Kaufland und Jungheinrich sind Recycling-Container aufgestellt. Da sich diese direkt am Straßenrand befinden, parken Autos oft in zweiter Reihe direkt davor. Offensichtlich sind schon diverse Flaschen zu Boden gefallen, da sich hin und wieder Scherben auf der Fahrbahn befanden. Vorschlag: Versetzung der Container an einen anderen Ort mit besserer Anfahrtsmöglichkeit, bzw. nachdem der Wertstoffhof direkt in unmittelbarer Nähe ist, die Frage: Werden diese überhaupt benötigt?

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Ein Versetzen der Container, so dass eine Parkmöglichkeit daneben entsteht, wäre gut, oder das Aufstellen weiterer Container in den Parkbuchten Richtung Migacut. Derzeit kein Antrag, Sepp Dollinger wird die Möglichkeiten der Verbesserung abklären.


7. Verbesserung Fußweg Burgermühlstraße - Krankenhausweg

Von der Burgermühlstraße führt ein Waldweg zum Krankenhausweg Richtung Zentrum. Dort an diesem Waldhang sind bereits einige Erneuerungsarbeiten an den Wegen vorgenommen worden. Vorschlag: Der Weg soll so gestaltet werden, dass man auch mit einem Fahrrad, Rollstuhl oder Kinderwagen von oben (Altersheim) Richtung Burgermühlstraße oder von unten hinauf kommt. Sonst bliebe nur der ebenso ungemütliche Weg über Weingraben-Landshuter Straße oder die ebensowenig attraktive Alternative Bonaustraße.

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Der Weg wurde kürzlich saniert und ist in gutem Zustand, ein weiterer Umbau wäre nicht zweckmäßig. Kein Antrag auf Neugestaltung


8. Kostenlose Abgabe von Grüngut

Die jahreszeitliche kostenfreie Grüngutabgabe wird bei uns im Landkreis FS u. a. von der Stadt Freising, der Gemeinde Marzling oder auch Haag praktiziert. Andernorts ist man mittlerweile dazu übergegangen, den Bürgern ganzer Landkreise die ganzjährige kostenfreie Grüngutabgabe an zu bieten. Beispiele hierfür sind die Landkreise Garmisch Partenkirchen, Bayreuth, Mühldorf, Bamberg, Roth oder Berchtesgaden.

Moosburger Bürgern soll die kostenfreie Abgabe von Grüngut im Frühjahr und Herbst ermöglicht wird. Durch einer Kubikmeterbegrenzung pro Anlieferer und Tag ließe sich leicht überwachen, dass wirklich nur reine Gartenabfälle abgegeben werden.

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Die Entscheidung darüber, ob ein Antrag im Stadtrat gestellt werden soll, wird vertagt.


9. Begrünung der Lärmschutzwände

Begrünung der Lärmschutzwände Mühlbachbogen Nord sowie Landshuterstraße im Bereich der kleinen Kapelle.

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Eine Begrünung würde die hölzernen Lärmschutzwände auf Dauer beschädigen, daher nicht machbar.


10. Sauberkeit in der gesamten Innenstadt

Sauberkeit in der gesamten Innenstadt insbesondere Zigarettenkippen (zu wenig öffentliche Aschenbecher)

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Da vor allen Lokalen Aschenbecher stehen und Mülleimer an vielen Stellen bereits vorhanden sind, sehen die Freien Wähler nicht die Notwendigkeit, hier aktiv zu werden.


11. Bessere Nutzung unserer vorhandenen Grünflächen in Moosburg

Mehr Sitzgelegenheiten: Erste Maßnahme: Wieder Sitzbänke im Zehentstadel Arial aufstellen, die vor einigen Jahren abmontiert wurden. Dies hat nicht unmittelbar etwas mit der Stadtmöblierung zu tun, denn hier würde z.B. optisch die Holzbank die derzeit vor dem Feyerabendhaus steht sehr gut hinpassen! Ein Verweilen in dieser "Ruhe-Oase" mit Blick auf das Kastulusmünster ohne Durchfahrtsverkehr ist wünschenswert!

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Das Fehlen von Sitzbänken in den städtischen Grünanlagen wurde kritisiert, als erste Maßnahme sollten wieder Bänke in der Anlage neben dem Zehentstadel aufgestellt werden. Den entsprechenden Antrag an den Stadtrat finden Sie hier!


12. Fußgängerüberweg am Stadtplatz

Am Stadtplatz die Straße zu überqueren ist besonders für Kinder und ältere Menschen sehr schwierig. Die Straße ist stark befahren und die Verkehrssituation durch die Vorfahrtsregelung an der Einmündung Herrnstraße unübersichtlich. Wünschenswert wäre ein Fußgängerüberweg auf Höhe Stadtcafé - Modehaus Neu oder auch unterhalb der Einfahrt zum Plan auf Höhe des Durchgangs zur Leinbergerstraße. Falls ein zusätzlicher Überweg nicht realisierbar ist, könnte evtl. die bestehende Druckampel an der Münchner Straße ein Stück stadteinwärts verlegt werden?

Fazit nach Besprechung im Vereinsrat:
Die Errichtung eines Überweges wird von der zuständigen Straßenverkehrsbehörde abgelehnt. Da der Stadtplatz Teil einer Staatsstraße ist, hat die Stadt Moosburg kein Verfügungsrecht.