Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Leise, effizient und umweltfreundlich SZ v. 29.05.2017 -

Leise, effizient und umweltfreundlich SZ v. 29.05.2017 Lesen Sie den vollständigen Artikel ....... [mehr] 

Jugendbeirat - Die Stimme der Jugend -

In der Gemeinde gibt es nun einen eigenen Beirat für den Nachwuchs Der auf Initiative von Jugendreferent St... [mehr] 

Mammendorf denkt weiter SZ v. 12.01.2017 -

Mammendorf denkt weiter SZ v. 12.01.2017 Lesen Sie den vollständigen Artikel ....... [mehr] 


Busfahrplan

Busfahrpläne von und nach Mammendorf... [mehr] 


Anträge

Spielplatzkonzept der Gemeinde Mammendorf übergeben -

Der Jugend- und Sozialreferent, Stefan Bauer (Freie Wähler), hat ein Spielplatzkonzept erarbeitet und mit ... [mehr] 

Antrag: Anbringung des Verkehrszeichens 1022-10 (Radfahrer frei) -

Anbringung des Verkehrszeichens 1022-10 (Radfahrer frei) Hierzu beantragen wir im Gemeinderat Folge... [mehr] 


Link Anmeldung Newsletter -

Möchten Sie informiert werden? Über die Neuigkeiten und Themen im Gemeinderat, über die aktuelle Arbe... [mehr] 


Folgen Sie Uns

Seiteninhalt

Presseartikel "Zentrales Wärmepumpensystem zu teuer für Neubaugebiet" Merkur v. 26.03.2014

Zeitungsartikel aus dem Fürstenfeldbrucker Tagblatt vom 23.03.2014

Mammendorf - Es war ein schöner Plan, doch er ist gescheitert: Im Neubaugebiet Sonnenweg wird es keine zentrale Versorgung zum Betrieb von Wärmepumpen geben.

Der Gemeinderat hat sich aufgrund der hohen Kosten gegen die Einrichtung eines solchen Systems entschieden. Das zuständige Ingenieurbüro hatte ausgerechnet, das eine so genannte kalte Nahwärmeversorgung, also ein Ableitungssystem mit Grundstücks- und Haushaltsanschlüssen sowie zentraler Versickerungsmöglichkeit, zwischen 250 000 bis
300 000 Euro liegt.

Doch die Kosten sind nicht das einzige Problem, wie Bürgermeister Hans Thurner (BGM) im Gemeinderat ausführte. „Eine zentrale Versorgung ist generell sehr schwierig, weil die Volumenströme so unterschiedlich sind, je nachdem ob nur eine Pumpe läuft oder mehrere.“ Zudem könne die Gemeinde die Kosten nicht über den Bereich „Kanalisation“ abrechnen, sondern müsse einen eigenen Bereich dafür schaffen.

Doch das Hauptproblem, das wiederum mit den hohen Kosten zusammenhängt, ist ein ganz anderes.„Wir können nicht vorschreiben, dass die Pumpe benutzt wird“, erklärte Thurner. Ein Anschlusszwang für die Hausbesitzer sei nicht möglich, da es außer der Wärmepumpe noch viele andere Varianten der Versorgung mit regenerativen Energien gibt. „Wir sollten deshalb den Grundbesitzern die Entscheidung überlassen“, sagte der Rathauschef. „Sonst wird es für alle Beteiligten zu teuer.“

Dem stimmte der Gemeindrat letztendlich zu. Allerdings wird die Gemeinde den Grundstückskäufern entsprechende Vorgaben machen, regenerarive Energien zu nutzen. In dem Baugebiet im Südwesten von Mammendorf sollen rund 30 Parzellen für Einzel-und Doppelhäuser entstehen.