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August 2013 - Bürgerinformation

August 2013 - Bürgerinformation

die Bundes-, Landtags- und Bezirkstagswahlen stehen vor der Tür. Deshalb wollen wir in diesem Info - Blatt unsere Kandidaten zu Wort kommen lassen.

Das vollständige Infoblatt mit Bildern ist als PDF verfügbar.

Bundes-, Landtags- und Bezirkstagskandidaten stellen sich vor

Aktuelle Themen aus der Gemeinde Mammendorf

Teilflächennutzungsplan Wind

Genehmigungsverfahren für die drei Windräder stockt

Bernd Heilmeier  - Bundestagskandidat

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler,

ich möchte Ihnen ein kurzes Bild von meiner Person und meinem Politikverständnis vermitteln. Ich bin 1959 in München geboren, verheiratet und habe einen Sohn mit 15 Jahren. Seit 1984 wohne ich im Landkreis Fürstenfeldbruck. Ich bin staatlich geprüfter Betriebswirt und seit 14 Jahren Verlagsleiter eines IT-Fachverlages. Aus meinem Beruf bringe ich viel Wissen aus den Bereichen Digitale Wirtschaft, Daten-sicherheit und Lösungen von Unternehmensprozessen mit. Im Bundestag würde ich mich gerne in den Bereichen Wirtschaft, Finanzen, Energie, Gesundheit oder Datenschutz einsetzen. Helfen Sie mit Ihrer Stimme am 22. September mit, dass die Kommunen im Bund gestärkt werden und der Mensch wieder mehr im Mittelpunkt steht.

 

Ihr Bernd Heilmeier

Gottfried Obermair – Landtagskandidat

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Mammendorf,

am 15. September 2013 finden in Bayern die Landtagswahlen statt. Für die FREIEN WÄHLER trete ich im Stimmkreis Fürstenfeldbruck-Ost, zu dem auch die Gemeinde Mammendorf gehört, sowohl als Direktkandidat wie auch als Zweitstimmenkandidat für den Wahlkreis Oberbayern (Liste 3, Platz 13) an.

Durch mein berufliches Aufgabengebiet als Mitarbeiter und „Fachreferent für Umwelt und Energie“ bei der Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag, konnte ich in den letzten drei Jahren wertvolle Erfahrungen in der parlamentarischen Arbeit sammeln. Ich lade Sie recht herzlich ein, meine politischen Positionen auf meiner Internetseite www.gottfried-obermair.de nachzulesen und mit Ihren Meinungen zu vergleichen und zu bewerten.

Sie werden sehen, dass sich der Einsatz dafür lohnt und ich würde mich freuen, wenn Sie mir am 15. September Ihr Vertrauen schenken würden.

 

Ihr Gottfried Obermair

Michael Schanderl – Bezirkstagskandidat

Liebe Wählerinnen und Wähler,

auf Liste 3 Platz 4 der Freien Wähler werbe ich um Ihre Direktstimme beziehungsweise Zweitstimme bei der Bezirkstagswahl am 15. September 2013.

Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und habe eine 20-jährige Tochter sowie zwei Söhne mit 18 und 16 Jahren. Nach dem Studium der Agrarwissenschaften und Promotion an der TU München Weihenstephan arbeitete ich neun Jahre beim Bayerischen Bauernverband. Im Nebenerwerb bewirtschafte ich unseren Bauernhof in Emmering schon seit 1990 nach Biolandrichtlinien. Seit 2002 bin ich Bürgermeister meiner Heimatgemeinde Emmering und versuche für alle Belange der Familien den Ort zu gestalten. Als Vertreter der FW im Bezirk Oberbayern sehe ich in dessen Aufgaben unser Leitmotiv verwirklicht: Der Mensch im Mittelpunkt. Ob Eingliederungshilfe, überregionale Sozialhilfe oder psychische Erkrankungen, die Regeln und Finanzierungen müssen an den Bedürfnissen der betroffenen Menschen ausgerichtet sein. Speziell die weitere Dezentralisierung der Psychiatrie durch den Klinikbau in Fürstenfeld-bruck befürworte ich sehr. Darüber hinaus begrüße ich die Heimat- und Volksmusikpflege, die Jugend- und Sportförderung sowie die Fachberatungen für Imkerei und Fischerei. Als langjähriger Kommunalpolitiker und Landwirt möchte ich weiter meine Erfahrung ein-bringen. Gerade wenn Inklusion und Barrierefreiheit konkret werden, hat der Bezirk Vorbildfunktion.

Ihr Dr. Michael Schanderl

Aktuelle Themen aus der Gemeinde Mammendorf

Teilflächennutzungsplan Wind

Für viele Bürgerinnen und Bürger war im Rahmen der öffentlichen Diskussion der letzten Wochen nicht immer erkennbar welchen Zweck der Teilflächennutzungsplan Wind erfüllen soll. Windräder sind nach dem Bundesbaugesetz privilegierte Bauwerke. Das bedeutet, dass sie bei Erfüllung der Voraus-setzungen genehmigt werden müssen und zwar auch dann wenn es der betreffenden Gemeinde und ihren Bürgern an dieser Stelle aus guten Gründen nicht passt. Die Genehmigungsvoraussetzungen reduzieren sich bei Windrädern im Wesentlichen auf die Einhaltung von genügend Abstand zur nächsten Wohnbebauung. Entsprechend der Rechtsprechung zum Bundesbaugesetz ist ein Mindest-abstand zur Wohnbebauung der der dreifachen Anlagenhöhe (ca. 600m) entspricht ausreichend. Die Privilegierung ist geltendes Gesetz und kann nur durch eine qualifizierte Planung eingeschränkt werden. Der Teilflächennutzungplan ist eine solche Planung. Er legt Konzentrationsflächen für die Aufstellung der Windräder fest und verringert damit die Bereiche in denen solch hohe Bauwerke entstehen können im Vergleich mit den grundsätzlich privilegierten Flächen ganz erheblich.

Genehmigungsverfahren für die drei Windräder stockt

Eigentlich sollte nach den Plänen der Stadtwerke FFB heuer im Spätherbst mit dem Bau der drei Windräder südlich von Mammendorf begonnen werden. Das Baugenehmigungsverfahren ist nun wegen eines eher unerwarteten Details in Stocken geraten. Die oberste Naturschutzbehörde bei der Regierung von Oberbayern will sicherstellen, dass im Bereich der Windräder keine Gefährdung des Rotmilans gegeben ist. Der Rotmilan ist ein bei uns seltener Greifvogel. Entgegen immer wieder zu hörender Behauptungen sind Vögel durch Windräder kaum gefährdet, da sie die Umgebung dieser Anlagen meiden. Eine Ausnahme davon stellt der Rotmilan dar. Wenn sich sein Horst in der Nähe von Windrädern befindet besteht eine erhöhte Gefahr der Kollision mit den Anlagen. Nach bisherigen Beobachtungen, z. B. vom Landesbund Vogelschutz, gibt es im fraglichen Bereich keine Rotmilan-bestände. Sofern jedoch nun für längere Zeit das Gebiet dahingehend beobachtet werden muss, kann bereits die daraus resultierende Verzögerung der Genehmigung das Projekt gefährden, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen z. B. durch ein neues EEG bis Mitte 2014 verändern.