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Kernenergie und Energiewende

Am 11. März 2011, also nunmehr vor einem Jahr, ereignete sich in Japan ein Naturkatastrophe von bis dorthin unbekanntem Ausmaß. Um 6.46 Uhr erschütterte ein gewaltiges Seebeben, dessen Epizentrum 150 Kilometer vor der Stadt Sendal lag, die Küstenregion. Das Beben in Kombination mit der darauf folgenden Flutwelle forderte 23000 Menschenleben.

Auch das Kernkraftwerk in Fukushima wurde stark beschädigt. Dieser Reaktorunfall war nicht nur eine Katastrophe für die Japaner, er hatte auch einschneidende Auswirkungen auf die deutsche Politik. Am 30. Juni 2011 beschloss der Deutsche Bundestag unter dem Eindruck der schrecklichen Nachrichten aus Japan den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2022.

Wäre eine vergleichbare Katastrophe auch in Deutschland denkbar?

Die aktuelle Diskussion über die Sicherheitslage im abgeschalteten Kernkraftwerk Isar 1 macht viele unsicher.

Sind die deutschen Stromnetze diesen Herausforderungen gewachsen?

Diese Frage ist sehr bedeutsam, da das Netz keine Energie speichern kann, somit müssen Erzeugung und Verbrauch im Gleichgewicht stehen. Da Strom aus erneuerbaren Energien nicht zu beliebigen Zeiten erzeugt werden kann, müssen Lösungen gesucht werden, wie das Gleichgewicht im Netz erhalten werden kann. Intelligente Netze und die Suche nach Speichermöglichkeiten für die erzeugte Energie sind hier wichtige Themen.

Steigen durch den Ausstieg die Stromkosten? Wäre es aus diesem Grund nicht sinnvoll die Kernenergie weiter zu nutzen?

Diese und weitere Fragen wird uns Dr. Stephan Krons von der Universität in Augsburg beantworten.

Die Energiewende ist in Mammendorf bereits angekommen. Eine Flächensolaranlage wurde in Nannhofen errichtet, auf vielen gemeindlichen und privaten Gebäuden wurden ebenfalls Solaranlagen installiert, eine Biogasanlage wurde im südöstlichen Gemeindebereich in Betrieb genommen und eine große Biogasanlage ist südlich des Gemeindeteils Egg im Bau. Derzeit werden im Landkreis Fürstenfeldbruck die Vorrangflächen für Windkraftanlagen ermittelt.

Zu diesem Thema wird uns der Umweltreferent des Gemeinderats Mammendorf, Werner Zauser, nähere Informationen liefern.

Ich freue mich auf einen interessanten Abend, vollgepackt mit spannenden Informationen zu unserer energetischen Zukunft.


Stefan Bauer

Vorsitzender Freie Wähler Mammendorf