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Aktuelles

unabhängig - sachbezogen - bürgernah

 

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Aufgrund der erfreulich großen Resonanz bietet der Arbeitskreis gerne diesen Vortrag auch in eurem Ortsverband an!

Bitte an Stefan Bauer oder Michael Burkhart wenden!

Energiekonzepte

am 8.3.2016, um 19:30 Uhr,

im Gasthaus zur alten Schule, Rathaus Str. 3, 82194 Gröbenzell 

Programm:

Stefan Bauer (stellvertretender Kreisvorsitzender)

Begrüßung und Einführung

Referent Michael Burkhart (Heizungs- und Lüftungsbaumeister, Meister im Kaminkehrerhandwerk, Energieberater (HWK), Fachkraft für Solartechnik (HWK)

Energieausweis

Sonnenhauskonzept

Diskussion

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Ein interessanter Artikel aus der App der Süddeutschen Zeitung:

Landkreis Fürstenfeldbruck, 12.12.2015

Olching

Freie Wähler wollen bessere Koordination
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Die Flüchtlingssituation im Landkreis hat nicht nur soziale, personelle und finanzielle Auswirkungen, sondern auch politische. Wie jetzt die Freien Wähler (FW) bei einer Mitgliederversammlung festgestellt haben, ist die Vernetzung der Ortsverbände verbesserungswürdig. Kreisvorsitzender Hans Friedl wies darauf hin, dass sich die Ortsverbände für die Flüchtlinge zwar engagierten, sie dies aber auf unterschiedliche Art und Weise täten. "Im Nachbarort weiß man darüber oft nicht Bescheid", sagte Friedl und rief die Ortsverbände zu einem intensiveren Austausch untereinander auf, um gute Ideen und Erfolgsrezepte landkreisweit auszutauschen.

Den Freien Wähler ist, wie aus den Ausführungen des FW-Fraktionsvorsitzendem im Kreistag, Michael Leonbacher, und weiteren Mandatsträgern hervorging, durchaus bewusst, dass nach der Verteilung der Flüchtlinge auf die Gemeinden die Probleme erst noch kommen dürften. So müssten sich die Kommunen, sobald für einen Asylbewerber das Anerkennungsverfahren abgeschlossen sei und er eine Gemeinschaftsunterkunft verlassen müsse, um eine Wohnung für den faktisch Obdachlosen kümmern. Als Herausforderung sieht es Bezirksrat Rainer Schneider für den Bezirk Oberbayern an, wie man mit den unbegleiteten minderjährigen Migranten umgehen werde, von denen etwa 20 Prozent aufgrund ihrer Traumatisierung sozialpädagogischer Betreuung bedürften. Der Bezirk werde, um die Angebote bereitstellen zu können, allerdings auf seine Rücklagen zurückgreifen müssen. Weil gleichzeitig auch die Zahl der Demenzkranken steige, werde der Bezirk die Problematik "mit der heutigen Umlage nicht stemmen können". Die Umlage an den Bezirk tragen bekanntlich die Landkreise und kreisfreien Städte, die sich wiederum selbst durch eine Umlage ihrer jeweiligen Kommunen finanzieren.


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Der Kreisverband der Freien Wähler Fürstenfeldbruck  2015 auf Klausur im Energiedorf Wildpoldsried. Das Interesse war riesig - Kreisvorstand, Kreistagsfraktion und Vertreter aus den Orstverbänden arbeiteten sehr konstruktiv am "Aufbruch 2020- auf dem Weg zur drittstärksten Kraft im Landkreis und Stärkung der Freien Wähler in den Städten und Gemeinden des Landkreises"!

Der 2. Bürgermeister der Gemeinde Wildpoldsried, Günter Mögele (FW) gab zur Auflockerung des insgesamt sehr umfangreichen Tagungsprogramms   in einem Referat und einer Besichtigungstour zum Windpark und weiterer Energieanlagen einen kleinen Einblick , wie in einer Gemeinde durch Bürgeranlagen Wertschöpfung für die eigene Heimatregion durch regenerative Energien betrieben werden kann.

MdL Dr. Leopold Herz (FW),  in dessen Stimmkreis Wildpoldsried liegt, gab den Teilnehmern  Einblicke in die Arbeit eines Parlamentariers im Bayerischen Landtag.


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Die Kommunalpolitiker der Freien Wähler im Kreisverband Fürstenfeldbruck beteiligen sich aktiv an den Forderungen zum Ausbau der S4 und diskutieren deshalb mit der Initiative "S4-Ausbau jetzt!"

  • Aktueller Stand der Ausbaupläne der Staatsregierung
  • Gemeinsame Forderungen
  • Wie können Kommunalpolitiker und die Bürgerinitiative für eine Verbesserung zusammenarbeiten?

    mit Bürgermeistern, Landräten (FFB und LL), Leiter ÖPNV im Landkreis FFB, Kreisräten und Gemeinderäten betroffener Kommunen an der S4-West!!

Machen Sie mit, unterstützen Sie die parteiübergreifende Initiative:

www.s4-ausbau-jetzt.de/

Seiteninhalt

Kreisverband Fürstenfeldbruck

Bürgerdialog zu TTIP/CETA/TiSA mit Hubert Aiwanger FW und Rainer Forster KAB
Landtagsabgeordnete im Dialog mit Kreisvorstand und Kreistagsfraktion Juli 2015
Modellversuch G8/G9 - Die Freien Wähler forderten im Bürgerbegehren 2014, was jetzt ab Herbst z.B. in Puchheim praktiziert wird
Kreisklausur im Frühjahr 2015 in Wildpoldsried
Bürgerinitiative "verbib" für Entlastung der Bürger bei Straßenausbaubeiträgen zur Gesprächsrunde mit MdL`s der FW-Landtagsfraktion im Maximilaneum
Aktuell:

 

Run auf neunjähriges Gymnasium

In Puchheim startet im Herbst ein Modellversuch mit einem Zusatzjahr in der Mittelstufe. Er stößt auf unerwartet großes Interesse, 57 Prozent der Siebtklässler melden sich dafür an

aus der der Süddeutschen Zeitung:

Landkreis Fürstenfeldbruck, 04.05.2015

Kommentar

Votum gegen das G 8
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Von Heike A. Batzer

Nun sind also alle überrascht. So einen Andrang für die umständlich Mittelstufe plus genannte neunjährige Variante des Gymnasiums hat offenbar niemand erwartet. Ein gutes Stück mehr als die Hälfte der Siebtklässler hat sich in Puchheim auf Anhieb dafür entschieden, die drei Mittelstufenjahre der Klassen acht, neun und zehn auf vier Jahre auszudehnen. Gleich im ersten Versuchsjahr wählen somit mehr Schüler das neue Modell als das bisherige. Damit liegt die Schule im Trend, auch andernorts ist die Entwicklung ähnlich.

Das bedeutet, dass das G 8 auch mehr als zehn Jahre nach seiner Einführung nicht zu überzeugen vermag. Zu viel Stoff in zu kurzer Zeit, zu wenig Möglichkeit zum Vertiefen und Einüben, zu viele Prüfungen, zu viel Stress für die Schüler - so lautet die Kritik. Die Mittelstufe plus ist eine Möglichkeit, zu testen, ob ein zusätzliches Schuljahr die Lage verbessern kann. Weil sich das Gymnasium Puchheim für den Modellversuch beworben und den Zuschlag bekommen hat, haben nun auch Schüler im Landkreis Fürstenfeldbruck die Möglichkeit, diese Variante auszuprobieren.

Aber ist sie wirklich neu? Eigentlich ist sie nichts anderes als das klassische neunjährige Gymnasium. Mit dem allerdings nicht ganz unwesentlichen Unterschied, dass die Schulen sie parallel zum G8 bewältigen und organisatorisch stemmen müssen. Seit einigen Jahren nimmt die Differenzierung der Angebote an den Schulen immer mehr zu: Neben den verschiedenen Ausbildungsrichtungen und Sprachenfolgen, die seit jeher zum Profil des Gymnasiums gehören, gibt es inzwischen Mittelstufe plus, Flexibilisierungsjahr, gebundenen und offenen Ganztagsunterricht, individuelle Lernzeit, Intensivierungsstunden und wie die Angebote alle heißen. In der Test- oder Anfangsphase mag es da schon mal mit Idealismus und Improvisationskunst gehen. Auf Dauer werden die unterschiedlichen Varianten allerdings nur funktionieren und Qualität anbieten können, wenn die Schulen dafür ein ausreichend großes Budget und ausreichend Lehrkräfte zur Verfügung gestellt bekommen.

Hans Friedl Kreisvorsitzender
Kreisklausur von Kreisvorstandschaft,Kreistagsfraktion und Vertretern aus den Ortsverbänden im Frühjahr 2015 im Energiedorf Wildpoldsried
Ulrike Müller (Europaabgeordnete der FW) auf dem Kreisbauerntag 2015
Delegierte aus dem Landkreis auf der Landesversammlung in Roth am 11.Oktober 2014

Willkommen bei den Freien Wählern im Landkreis Fürstenfeldbruck

 

  • Wir engagieren uns ehrenamtlich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden und Städten

 

  • Wir orientieren uns nicht an einer Parteiideologie, sondern folgen dem Gewissen und suchen nach den besten Sachlösungen


  • Der Mensch im Mittelpunkt!

 

  • Der Kreisverband der Freien Wähler Fürstenfeldbruck ist als Wählergemeinschaft organisiert in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins

 

  • Die Freien Wähler sind die drittgrößte politische Kraft in Bayern. Sie sind seit mehr als 50 Jahren eine prägende Kraft in der bayerischen Kommunalpolitik. Mit 19 Abgeordneten sind Sie die drittstärkste Kraft im Bayerischen Landtag. Sie stellen 15 von 71 Landräten und mit ca. 600 Bürgermeistern etwa eben so viele wie die CSU.

 

  • Freie Wähler sind 2013 erstmals zur Bundestagswahl angetreten. In allen 16 Bundesländern gibt es die Freien Wähler.