Programm
- Das Gemeindeleben weiter fördern
z.B. durch den schnellstmöglichen Weiterbau des Bürgerhauses – wir brauchen einen Bürgersaal! Ggf. müssen alternative Finanzierungsmöglichkeiten geprüft werden.
- Mehr „Basisdemokratie“ wagen
z.B. durch Einrichtung von Arbeitsgruppen zu wichtigen Poinger Themen, in denen
interessierte Bürgerinnen und Bürger mitmachen können. - Erhalt und Ausbau von Poing als Standort für Handel, Gewerbe und Industrie
z.B. durch die aktive Prüfung von Ansiedelungsmöglichkeiten für neue Betriebe.
Einrichten von „Runden Tischen“ zwischen Gemeinde, ARGE und Gewerbeverband
Poing zur effizienten Poinger Ortsentwicklung.
- Auf- und Ausbau der Infrastruktur am Ort
z.B. durch den Bau der Fußgängerunterführung unter der S-Bahn-Linie und der
Verbesserung der Nahversorgung (für die „Dinge des täglichen Bedarfs“) in den neuen Wohngebieten, aber auch in Poing-Süd.
- Koordiniertes Angebot für alle Altersgruppen
Poing soll nicht nur ein Wohn-, sondern möglichst auch ein „Wohlfühlort“ sein.
Hierzu müssen die Freizeit- und Betreuungsangebote noch mehr publik gemacht
und koordiniert werden.
- Verstärkte Anerkennung des Ehrenamtes
z.B. durch Unterstützung des Gedankens der „Ehrenamtscard“ auf Gemeindeebene.
- Begleitung und Entwicklung des Schulstandortes Poing
Bei der absehbaren Einwohnerentwicklung (bis zu 19.000 Bürgerinnen und Bürger) brauchen wir auch ein Gymnasium. Wohnortnahe Schulen entlasten die Eltern und tragen zur Sicherheit der Kinder bei.
- Ein Schulschwimmbad für Poing
Ist zwar kostenseitig schwierig, aber aus meiner Sicht für eine „Familiengemeinde“ wie Poing unerlässlich. Ggf. muss hier über alternative Finanzierungsmodelle nachgedacht werden.
- S-Bahn und Autoverkehr
Ich setze mich für einen 10-Minuten-Takt und die Anbindung der Haltestelle Poing zur Express-S-Bahn zum Münchner Ostbahnhof ein. Die Verkehrsströme durch Poing, v.a. in der Gruber Straße, müssen genau beobachtet und ggf. dereguliert werden.
- Die Unterstützung und das Vorantreiben der Energiewende auf Gemeindeebene
z.B. durch regelmäßige Informationsabende für alle Bürgerinnen und Bürger durch einschlägige Experten. Die Gemeinde muss mit den eigenen Gebäuden und Liegenschaften mit gutem Beispiel vorangehen!