Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles


Bezirksgeschäftsstelle Oberbayern

Günter Kaltner
Geschäftsführer

Florian Streibl MdL
Bezirksvorsitzender

Gottfried Obermair
Presse- und Öffentlichkeitsreferent

Kleinbachern 7
85354 Freising

Tel.: 08161 - 539331

geschaeftsstelle@fw-oberbayern.de

Öffnungszeiten:
Montag: 
9.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag: 
15.00 - 18.00 Uhr


Seiteninhalt

23. 1. 2017

Allershausen. Der Freisinger Ortsvorsitzende Robert Weller geht für die Freien Wähler ins Rennen um das Bundestags-Direktmandat. Die Mitglieder der Kreisvereinigung nominierten den 32-jährigen Stadtrat als Kandidaten für den Wahlkreis 214, der neben den Landkreisen Freising und Pfaffenhofen auch die Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Schrobenhausen und die Gemeinde Aresing umfasst. Bei der Aufstellungsversammlung in Allershausen warb der Parteivorsitzende Hubert Aiwanger für das bundespolitische Engagement der Freien Wähler.

Robert Weller möchte als Kandidat nicht nur im Wahlkreis ein gutes Ergebnis einfahren, Er ist überzeugt davon, dass die Freien Wähler eine Chance haben, die Fünf-Prozent-Hürde zu knacken und in den Bundestag einzuziehen. Schließlich gebe es deutschlandweit 420.000 potentielle Mitstreiter, die in Unabhängigen Wählergruppen organisiert sind. „Sie alle glauben an den basisdemokratischen Freie-Wähler-Gedanken“, sagte er. „In diesen politisch unruhigen Zeiten muss es uns gelingen, unsere Anhänger zu mobilisieren.“ Weller erinnerte an das Jahr 2008, als niemand den Freien Wählern den Einzug in den Bayerischen Landtag zugetraut habe. Damals habe man die Schwäche der CSU ausgenutzt, jetzt könnten die FW die Schwäche aller großen Parteien ausnutzen.“ Allerdings nicht mit „rechtspopulistischen Rattenfängermethoden“, sondern als „vernünftige Alternative mit Herz und Verstand“. Er kündigte einen „konsequenten konservativen Kurs“ an, damit Stimmen aus dem bürgerlichen Lager nicht zur AfD abwandern. Einen politischen Schwerpunkt möchte der 32-Jährige auf das Thema innere Sicherheit legen und seine beruflichen Erfahrungen als Polizeibeamter einbringen.  „Ich bin froh, dass wir einen Kandidaten haben, der aus der Kommunalpolitik kommt und beruflich fest im Leben steht“, erklärte der Pfaffenhofener Kreisvorsitzende Albert Gürtner.

Für den Freisinger  Landtagsabgeordneten Benno Zierer ist Robert Weller der ideale Kandidat: „Er steht für die Werte der Freien Wähler – Geradlinigkeit, Zuverlässigkeit und Fleiß“, betonte er. „Das sind die wichtigsten Eigenschaften, um das Vertrauen der Menschen zu gewinnen.“

 

FW-Chef Hubert Aiwanger ist überzeugt, dass die Wahl am 24. September beim Thema Zuwanderung entschieden wird. „Wer politisch verfolgt ist, den werden wir beherbergen, und bei Bürgerkriegsflüchtlingen sind wir auch keine Unmenschen“, sagte er. „Aber was seit 2015 passiert ist, war des Guten zu viel.“ Um die Versäumnisse abzuarbeiten, bräuchte es jedoch keine schrillen Töne von radikalen Parteien, sondern sachliche und pragmatische Ansätze. Vorgemacht hätte das die Kommunalpolitik. „Wenn die Landräte und Bürgermeister den Laden nicht zusammengehalten hätten, hätten wir bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen“, ist Aiwanger überzeugt.

Die Ankündigungen der Regierungsparteien, nach der Wahl in großem Stil Steuern zu senken, sind für den FW-Chef nur leere Versprechungen. „Warum machen sie das nicht sofort, eine größere Mehrheit werden sie nicht bekommen.“ Er plädiert dafür, mit überschüssigen Steuermilliarden das Rentenniveau und den Beitrag zu stabilisieren. Eine Rot-Rot-Grüne Regierung nach der Wahl am 24. September wäre für Aiwanger ebenso wenig erstrebenswert wie vier weitere Jahre Kanzlerschaft von Angela Merkel: „Das würde unser Land weiter spalten.“

 

Bildunterschrift: Breite Unterstützung für den Kandidaten Robert Weller (vorne rechts) demonstrierten (v.l.) Allershausens Bürgermeister Rupert Popp, MdL Benno Zierer, FW-Chef Hubert Aiwanger, Pfaffenhofens Kreisvorsitzender Albert Gürtner, Altlandrat Manfred Pointner, FW-Kreisvorsitzende Maria Scharlach, Vizelandrat Robert Scholz und Bezirksrätin Marianne Heigl.