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25. 4. 2016

MdL Florian Streibl besucht den Hof von Bezirksbäuerin Christine Singer

Kreis-, Bezirks- und stellv. Landesbäuerin Christine Singer und FW-Bezirksvorsitzender MdL Florian Streibl

Murnau - Stier „ Philippus“ ist der Hahn im Korb auf dem Bauernhof der Kreis-, Bezirks- und stellvertretenden Landesbäuerin Christine Singer in Hofheim bei Murnau. Der Philippus ist aber nur für die Nachzucht, also die Jungrinder zuständig. Die Kühe werden von Tochter Theresa, Landwirtschaftsmeisterin und Besamungstechnikerin künstlich besamt. Auf dem Hof leben derzeit 45 Milchkühe und nochmal die gleiche Anzahl an, „ Nachzucht“. Elfriede, Pünktchen, Molly, Fiona, Saphira und all den anderen Milchkühen geht es gut auf dem Hof der Familie Singer. Denn dort steht das  Wohl der Tiere an erster Stelle. Davon konnte sich  der Landtagsabgeordnete Florian Streibl (Freie Wähler) überzeugen. Er stattete dem Hof von Familie Singer einen Besuch ab, auch um sich das Automatische Melksystem AMS anzusehen. Die Singers waren einer der ersten Betriebe in der Region die auf dieses System setzen. „ Die Kühe kommen von alleine, wann immer sie ihre Milch los werden möchten“, erklärt die Bäuerin. Der „Roboter“ erkennt jede einzelne Kuh und misst auch den Milchfluss. Anschließend fließt die Milch automatisch in den Milchtank, dort wird das hochwertige Naturprodukt alle zwei Tage vom Milchfahrer der Molkerei Berchtesgadener Land abgeholt. Milch ist übrigens eines der am stärksten kontrollierten Erzeugnisse. In einem äußerst hart umkämpften Milchmarkt schafft es die Molkerei Berchtesgadener Land, die deutschlandweit höchsten Milchpreise an die Erzeuger auszuzahlen. Davon konnte sich Florian Streibl vor kurzem bei einem Besuch in der Genossenschaftsmolkerei ein Bild machen.  „Wir Freie Wähler setzen uns für bäuerliche Familienbetriebe ein, um die extensive Landwirtschaft in unsere Alpenregion zu erhalten“, unterstreicht Streibl. Der Landtagsabgeordnete appelliert zudem an die Verbraucher, regionale Produkte zu bevorzugen, „ damit ist den Landwirten und den Verbrauchern gleichermaßen geholfen.“ Ein Schwerpunktthema der Freien Wähler ist daher auch der Kampf gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Denn dadurch würden Streibl zu Folge, „ die kleinstrukturierten Familienbetriebe der Landwirtschaft noch stärker in ihrer Existenz bedroht werden.“ Als Bezirksbäuerin ist Christine Singer gegenüber dem Thema TTIP der Überzeugung, „dass man sich einbringen und Stellung nehmen muss.“ Ich bestehe aber darauf, dass eine rote Linie nicht überschritten werden darf. Das sind die Standards, die bei uns in der landwirtschaftlichen Erzeugung eingehalten werden müssen und auf die der Verbraucher Wert legt. Diese Standards sind nicht verhandelbar“, hebt  Singer hervor. Weiter ist es der Bezirksbäuerin von Oberbayern besonders wichtig klarzustellen, „dass für die Landwirtschaft in unsere Region der Erhalt der Anbindehaltung, besonders in Verbindung mit Weidehaltung nötig ist. Das Wichtigste in der Tiehaltung ist, dass jeder Landwirt um das Wohlergehen seiner Tiere besorgt ist, egal ob Laufstall oder Anbindestall. Ziel eines jeden Bauern sollte sein, alle auf seinen Betrieb möglichen, Maßnahmen für optimales Tierwohl umzusetzen.“ Das sieht Florian Streibl genauso und spürt, „ bei den Singers arbeitet die ganze Familie mit Leidenschaft und Herzblut in der Landwirtschaft.“