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29. April 2013

Marcel Fath wirft seinen Hut in den Ring

Die Freien Wähler Petershausen haben am 29. April Marcel Fath aus Kollbach einstimmig zum Kandidaten für das Amt des 1. Bürgermeisters nominiert. Im Café Landleben, an einem Ort der in Petershausen für Zusammenkunft und Dialog steht, hat Marcel Fath seinen Hut in den politischen Ring geworfen.

Gemeinsam mit Schwabhausens Bürgermeister Josef Baumgartner als "Pate" des Abends, hat Josef Mittl als Vorsitzender der Freien Wähler und "Zeremonienmeister" die Anwesenden durch eine rundum gelungene Veranstaltung geführt. In seiner Nominierungsrede vor zahlreichen Freien Wählern und Gästen aus Bürgerschaft, sowie Vertretern der örtlichen SPD und des Gewerbevereins, hat Marcel Fath eine von offenem Dialog und aktivem aufeinander zugehen geprägte Kommunalpolitik gefordert. "Die für viele verstörenden Diskussionen rund um das eigentlich von allen als sinnvoll bezeichnete Gesundheitszentrum, sind ein politisches Mahnmal für Petershausen". Schwierige Probleme, wie die Finanzierung eines Schulum- oder Neubaus und die Umgehungsstraße, die für sich alleine gesehen von der Gemeinde nicht zu stemmen sind, müssen mit anderen anstehenden Maßnahmen kombiniert und in eine auch umsetzbare Reihenfolge gebracht werden. "Das geht nur durch konstruktives Streiten und den Respekt auch vor anderen Meinungen".

Mit seinem Schlusspunkt leitete er die spürbare Aufbruchstimmung des Abends in eine klare Wahlkampfansage über. "Herr Bürgermeister Fuchs hat in der Bürgerversammlung gesagt, dass es, so lange er Bürgermeister ist, keine konsequenten Maßnahmen wie die Einrichtung von z.B. Anwohnerparkzonen zur Lösung der P+R Probleme geben wird. Dann wird das eben ein anderer Bürgermeister umsetzen und die Partnergemeinden damit an den Verhandlungstisch zurück bringen".